ForumMIRO 2022

Veranstaltung thematisiert Rohstoffversorgung

Berlin (ABZ). – Die vom Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) getragene Leitveranstaltung der deutschen Kies-, Sand-, Quarzsand- und Natursteinindustrie ist der wichtigste Treffpunkt für Akteure und Partner der heimischen Produzenten dieser wichtigen Grundstoffe.

Den fachlichen Austausch im Rahmen der Veranstaltung bereichern namhafte Gäste aus Politik, Behörden, Instituten und Forschungseinrichtungen. Eine Fachausstellung der zuliefernden Industrien und Dienstleister rundet das Angebot ab.

Nach der unter gültigen Corona-Regeln erfolgreich durchgeführten Veranstaltung im Vorjahr sind Veranstalter und Organisatoren auch für die Durchführung des 12. ForumMIRO Ende November 2022 optimistisch: Das Programm steht, die avisierten Inhalte sind vielversprechend. Als Leitveranstaltung der deutschen Gesteinsindustrie behält das Angebot seine politische Ausrichtung auf der einen sowie die rechtliche und fachlich-technische Ausrichtung auf der anderen Seite bei.

Zum Einstieg liefert der politische Abendauftakt in Form einer professionell moderierten Podiumsdiskussion den nötigen Input für einen durchaus auch kontroversen Austausch. Dabei geht es diesmal um Abstufungen, Einschätzungen und mögliche Wege unter der Überschrift: "Grün gegen grün . . . Ziele, Herausforderungen . . . und Lösungen?" Trotz abweichender Werte- und Überzeugungsmuster ist es schließlich wichtig, den lebendigen Austausch zu suchen, aufrecht zu erhalten und, gespiegelt an Ergebnissen, Annäherungen zu erreichen. Die Podiumsdiskussion wird dazu einen wichtigen Impuls liefern.

Im weiteren Veranstaltungsverlauf werden verschiedene Interessen mit passgenauen Angeboten adressiert. Wer Geschwindigkeit mag, wird in der Plenarrunde mit einem Bericht zum Bau der Tesla Gigafactory in Grünheide abgeholt. Das beispielgebende Tempo – auch hinsichtlich der Genehmigungsphase – wünschte sich so mancher Unternehmer der Gesteinsindustrie in seinen oftmals zähen Genehmigungsprozeduren wahrscheinlich ebenfalls. Ob das jemals der Fall sein wird, steht zwar in Frage – doch was ist in Zukunft ausgeschlossen, wenn Entschlossenheit an die Stelle von Zögerlichkeit tritt?

Dass künftig eine schnellere Gangart zwingend werden kann, allein schon um eine flächendeckende Versorgung entsprechend der Nachfrage weiterhin sicherzustellen, lassen zum Einstieg der Workshopreihe A Vorträge zum Bedarf angesichts notwendiger Maßnahmen erkennen. Parallel dazu hält das Wasserrecht zusätzliche Aufgaben für Gewinnungsbetriebe bereit. Was auch immer in den Werken der Branche zu erledigen ist, wird am besten mit Technik, Antrieben und Kraftstoffen bewältigt, die bereits auf aktuelle Anforderungen abgestimmt sind und noch dazu höchste Sicherheitsbestimmungen einhalten (Block 3A).

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