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Frankenschnellweg

Teamarbeit zahlt sich aus

Dynapac, Straßenbautechnik

Bei dem etwa zwölf Tage bearbeiteten Teilabschnitt wurde die Fahrbahndecke komplett grundsaniert.

Forchheim/Malsch (ABZ). – Seit März 2016 sind die von der Autobahndirektion Nordbayern beauftragten Bauarbeiten mit einem 43-Mio. Bundes-Etat auf der A 73 entlang des Main-Donau-Kanals im Gange. Die Maßnahmen zum Lärmschutz und Sanierung der Fahrbahnen und Brücken des sogenannten "Frankenschnellwegs" sollen Ende 2018 abgeschlossen sein. In einem ersten Bauabschnitt wurden die Lärmschutzwände westlich der Autobahn mit einer Abschirmhöhe von bis zu 7 m gebaut, im zweiten und dritten Bauabschnitt u. a. die lärmmindernde Fahrbahnoberfläche in Richtung Bamberg und Gegenrichtung Nürnberg. Für dieses Großprojekt wurde u. a. Firmen auch das Traditionsunternehmen Leonhard Weiss beauftragt. Dieses mietete zur Realisierung der aufwendigen Belagsarbeiten für eine Etappe zwei Dynapac Beschicker des Malscher Baumaschinenvermieters Rüko, inkl. Fahrer, an. Bei dem etwa zwölf Tage bearbeiteten Teilabschnitt wurde die Fahrbahndecke komplett grundsaniert.

Um die Ebenflächigkeit zu gewährleisten wurden aufgrund der Fahrbahnbreite von 11,5 m zwei Beschicker nebeneinander eingesetzt. Etwa 520 t Mischgut, geliefert aus drei Mischanlagen, wurden pro Tag verarbeitet. Die Tragschicht betrug etwa 16 cm, die Binderschicht etwa 8,5 cm und die Deckschicht mit offenporigem Flüsterasphalt (PA8) etwa 5,5 cm.

Durch diesen speziellen Asphalt kann die Lärmbelästigung für die Anwohner um bis zu 5 dB (A) vermindert werden. Lobenswert war hier die Teamarbeit zwischen der beauftragten Baufirma und Rüko. Mit dem speziellen Maschinen-Know-how der Fahrer und den modernen Beschickern, teils neu aus dem Werk, konnten größte Mengen Asphalt in Rekordzeit verarbeitet werden.

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