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FRD-Händlerkonferenz

Neues Konzept gewährleistet Service

Fachtagungen und Kongresse, Abbruch

FRD Händlerkonferenz im Lufthansa Training & Conferece Center Seeheim-Jugenheim. Horst Nitezki, Verkaufsleiter für FRD Deutschland, r. vorne im Bild.

LORSCH (ABZ). - Furukawa Rock Drill Germany, japanischer Konzern für Abbruchwerkzeuge, hat seinen Händlern nach eigenen Angaben etwas Einzigartiges als Tagungskonferenz geboten. Die Führungsriege der FRD Händler traf sich im waldreichen Naturpark Bergstraße-Odenwald im Lufthansa Training & Conferece Center Seeheim-Jugenheim. Horst Nitezki, Verkaufsleiter für FRD Deutschland, hatte seine Gäste zum Gedankenaustausch geladen, stellte FRD Produktneuheiten im Detail, verkaufs- und serviceunterstützende Systeme, sowie ein ganz spezielles Händlerkonzept vor. 

So stehen zukünftig dem FRD Händler als Beispiel vom Werk unterstützende Aktionen für Leasing- oder Miet-Systeme gemeinsam mit der MMV Leasing (eine 100%ige Tochtergesellschaft der LBBW) zur Verfügung. Individuell auf den Bedarf des Kunden zugeschnittene Lösungen sind dadurch einfach zu realisieren. Ein weiterer wichtiger Tagungspunkt war das Thema Service. Der FRD Kunde erwartet mit Recht bundesweit den entsprechenden Service oder die Wartung für sein Gerät. Mit dem neuen Händlerkonzept wird das gewährleistet sein. Gestärkt mit Ideen und Informationen ging es anschließend zu einer Abendveranstaltung der besonderen Art. "Take off with FRD – Be a pilot for a day" war das Motto für das abendfüllende Programm im Lufthansa Flight Training Center Frankfurt/Main.

Jeder Gast hatte die Möglichkeit zu einem ganz individuellen Cockpit-Simulator Flug. Durch ein ausführliches Briefing mit einem Lufthansa Piloten bekam man einen Einblick in die wichtigsten Instrumente und Handgriffe im Cockpit, ebenso eine spannende Kurzvorlesung über Aerodynamik. Neben kulinarischen Köstlichkeiten konnte dann jeder Teilnehmer sein persönliches Ziel anfliegen. Die Simulatoren sind Original-Cockpits gängiger Flugzeugtypen, die von Berufspiloten zu Schulungszwecken sowie in verpflichteter Regelmäßigkeit parallel zu den Flügen benutzt werden. Eine Cockpit-Simulator-Stunde gilt als eine geleistete Flugstunde. Eine Simulator Kabine kostet ca. 30 Mio. Euro. 

Die FRD-Flüge boten, ob Hongkong, Istanbul oder Berlin als Ziel angeflogen wurde, die gesamte Range der Luftfahrt. Nach einem hochtechnischen und lehrreichen Abend ging die Fahrt wieder nach Seeheim und alle waren um eine außergewöhnliche Erfahrung reicher. Von der Tagung mitnehmen konnten die Teilnehmer viel technisches Know-how der FRD Händlerkonferenz, vereinbart mit den neuesten Technologien der Luftfahrt. So manche Erkenntnis des Gelernten bietet jetzt auch Ansatz zur Anwendung im beruflichen Alltag.

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