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Für Baumaschinenhändler und Vermieter

Branchenspezifische Anwendungen entwickelt

Meerbusch (ABZ). – Die Irium Software Gruppe hat aktuell mehrere, innovative Produkte im Bereich mobiler Software-Anwendungen im Angebot. Als Spezialist für ERP-Systeme entwickelt Irium seit 30 Jahren Lösungen für Maschinenhändler und Vermieter und konzentriert sich in jüngster Zeit auch auf die Entwicklung von mobilen Lösungen, mit denen die Performance der Händler und Vermieter Baumaschinenbranche verbessert werden sollen.

Das neue Tool iMOB Check ist z. B. die komplett neue Irium-Lösung, mit der laut Unternehmen Vermieter Check-Listen für die Mietmaschinenübergabe schneller, effizienter und moderner als bisher realisieren können. Die App ermöglicht die Verwaltung der Mietfahrzeug-Ausgabe bzw. -Rücknahme via Tablet, im Online- oder Offline-Modus. Der Benutzer kann auf dem Tablet ein Formular ausfüllen, welches vollständig an die Maschine und/oder den Vermieter angepasst werden kann, und erhält dabei Einsicht in die Vertragsinformationen und technischen Eigenschaften der Mietmaschine. So können auf der Grundlage der Check Liste von der ersten Fahrzeug-Ausgabe die weiteren Check Ins und Check Outs erstellt werden. Alle Informationen (Protokoll, Fotos von den Maschinen, finale Kundenunterschrift . . .) werden automatisch in das Irium ERP-System integriert (also ohne Mehrfacheingaben) und mit den anderen Vertragsdokumenten gespeichert. Der Vermieter verfügt damit über konkrete, präzisere und schneller zugängliche Daten bezüglich seiner Übergaben und kann sich wichtige Vorteile zunutze machen: die Mitarbeiter arbeiten produktiver, Streitigkeiten werden vermieden und Zahlungseingänge verbessert. Gleichzeitig wird durch die moderne und reaktive Mietabwicklung die Kundenbeziehung gestärkt.

Die neue CRM-Lösung von Irium gibt es auch als mobile Version für die Vertriebsmitarbeiter. Das Tool "iMOB Contact" ermöglicht den Verkäufern, ihre gesamte vertriebliche Aktivität auf dem PC oder Tablet zu verfolgen. Die Vertriebsleitung wiederum hat mit dem CRM Modul ein geeignetes Instrument, um die Verkaufsziele besser im Auge zu behalten. Das Irium-CRM wurde eigens für eine taktile Bedienung konzipiert und entwickelt und ist daher in der Handhabung denkbar einfach. Vor Ort beim Kunden kann es dazu verwendet werden, Kundendaten wie Adresse und Maschinenpark zu aktualisieren oder Angebote zu erstellen für Maschinen ab Lager oder Katalog. Dabei ist die Benutzung im Online-Modus ebenso möglich wie offline. Der Vertriebsmitarbeiter kann auch seine gesamte Planung auf dem Tablet verwalten und so seine Reisen und Besuche effizienter planen. Der Verkaufsleiter kann mit dem CRM-Tool die Projekte seines Verkaufsteams steuern, die voraussichtliche Umsatzentwicklung verfolgen und die Ergebnisse seines Teams oder eines einzelnen Verkäufers visualisieren, die Planung seines Teams bzw. seiner Mitarbeiter beobachten – alles Mittel , mit denen die Verkäufe positiv beeinflusst werden.

Diese zwei Mobilitätslösungen ergänzen im Irium Portfolio das Tool "iMOB Service" für den technischen Außendienst, welches nach eigener Aussage schon seit 2015 großen Anklang bei den Kunden gefunden hat und das Know-how der Irium Gruppe in der Entwicklung mobiler Anwendungen unterstreicht. iMOB Service ist eine Lösung für die technischen Mitarbeiter, die sich auf allen mobilen Endgeräten (Smartphone oder Tablet) mit Android oder iOS installieren lässt. Mit der Lösung wird die Arbeit der Mechaniker im Außeneinsatz optimiert und der Austausch zwischen Außendienst und Betriebszentrale verbessert.

Das enthaltene Tool zur Standortlokalisierung ermöglicht es dem Werkstattleiter, den am kürzesten zum Einsatzort entfernten Mitarbeiter zu finden und diesen dann mit dem RA vor Ort zu schicken. Sämtliche Informationen im Zusammenhang mit dem Einsatz, die der Techniker in sein Mobilgerät einträgt, werden in Echtzeit im ERP aktualisiert (Ersatzteile, Arbeitszeit, Kommentare, Bilder, Kundenunterschrift . . .). Die Lösung bringt diverse Vorteile mit sich: Verfolgung der Einsätze in Echtzeit, Zeitersparnis, Verbesserung des Einsatz-zu-Techniker-Verhältnisses, erhöhte Kundenzufriedenheit und nicht zuletzt auch ein besseres Markenimage des Händlers.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 37/2016.

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