Geburtstag einer Ikone

Sprinter seit 20 Jahren am Markt

Mercedes-Benz Sprinter Nutzfahrzeuge
Von Anfang an top: Der erste Sprinter war zugleich der erste große Transporter mit dem Antiblockiersystem ABS an Bord. Nicht zuletzt dafür wurde er als "Van of the Year 1995" ausgezeichnet. Foto: Mercedes-Benz Vans

DÜSSELDORF (ABZ). - Der Mercedes-Benz Sprinter feiert seinen 20. Geburtstag. Im Januar 1995 begann im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf eine neue Ära in der Geschichte der Transporter. Von dort aus starteten Ende Januar vor 20 Jahren die ersten 500 Sprinter zu einer Sternfahrt. Ihr Ziel: Mercedes-Benz Niederlassungen in ganz Deutschland. Dort und in mehr als 130 weiteren Ländern sind nach Angaben des Herstellers bis heute insgesamt weit über 2,8 Mio. Sprinter verkauft worden.Der Transporter ist längst zur Ikone geworden. "Sprinter" ist inzwischen ein stehender Begriff für Transporter der Größenordnung um 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht. Beweis für den Erfolg des Sprinter ist laut Hersteller Mercedes-Benz die Resonanz bei den Kunden: Auch nach 20 Jahren würden die Verkaufszahlen von Rekord zu Rekord eilen, so das Unternehmen. Das Jahr 2014 markiere dabei mit über 186.000 Einheiten einen neuen Spitzenwert."Die Geschichte des Sprinter ist eine Erfolgsstory, die ihresgleichen sucht undmit der Absatzzahl aus 2014 untermauert wird", sagt Volker Mornhinweg, Leiter von Mercedes-Benz Vans. "Die Erfolgsgeschichte geht weiter – dank der jüngsten Generation des Sprinter. Sie präsentiert sich wirtschaftlicher, sicherer, umweltschonender und attraktiver denn je. In Sachen Sicherheit, Effizienz und Qualität sucht der neue Sprinter seinesgleichen und bleibt Pionier in der 3,5-t-Klasse. Unsere Kunden schätzen den Sprinter und bestätigen durch ihre hohe Nachfrage, dass wir den besten Transporter im Wettbewerb haben", sagt Mornhinweg.Der Sprinter sei dabei stets Vorreiter in seinem Segment gewesen – etwa in Sachen Assistenz- und Sicherheitssysteme. So habe Mercedes-Benz Vans als erster Transporter-Hersteller bereits 1995 das Antiblockiersystem ABS eingeführt, das seit dem Jahr 2000 in einer leistungsstärkeren Variante verbaut wird. 2002 gab es den ersten Transporter mit dem Elektronischen Stabilitätsprogramm ESP. Systeme die erwiesener-maßen die Unfallzahlen senkten. Weitere Pionierarbeit leistete Mercedes-Benz Vans 2006 mit der Weiterentwicklung des Adaptive ESP. Die aktuelle Modellgeneration hat, neben etlichen weiteren Sicherheitsfeatures, als zentrale Innovation den Seitenwind-Assistenten an Bord, der in fast allen Varianten serienmäßig erhältlich ist.Auch mit Blick auf die Antriebstechnologie sei der Sprinter seit 20 Jahren ein Innovationstreiber. Jede Generation des Sprinter habe dabei Akzente gesetzt, die die Transportersparte nachhaltig prägen sollte. Sei es 1995 der neue Direkteinspritzer-Turbodiesel mit 90 kW Leistung gewesen, hielten beim 2000er-Modell CDI-Dieselmotoren Einzug – mit vier und fünf Zylindern, Common-Rail-Einspritzung und bis zu 115 kW Leistung Einzug. 2006 folgte der CDI-Turbodiesel-Direkteinspritzer. Auch der neu entwickelte Vierzylindermotor OM 651 mit ECO Gear Schaltgetriebe (2009) und das Wandler-Automatikgetriebe mit sieben Gängen (2012) hätten neue Maßstäbe in ihrer Generation gesetzt. Das aktuelle Modell schließlich schreibe seit 2013 mit ebenso leistungsfähigen wie sparsamen Euro-6-Motoren ein weiteres neues Kapitel der Transportertechnologie. Der Sprinter überzeuge nicht nur europäische Kunden, sondern habe sich in zwei Jahrzehnten als echtes Weltfahrzeug etabliert. Ganz gleich ob in Rio de Janeiro, Moskau, Los Angeles, Peking oder Kapstadt – in mehr als 130 Ländern sei der Mercedes-Benz Sprinter in den verschiedensten Ausführungen auf den Straßen zu sehen. Inzwischen rollen die Transporter nicht nur in Düsseldorf und Ludwigsfelde vom Band sondern auch in Charleston (USA), González Catán (Argentinien), Fuzhou (China) und Nischni Nowgorod (Russland). Der Sprinter sei damit auch eine wichtige Säule in der weltweiten Wachstumsstrategie "Vans goes global" von Mercedes-Benz Vans, die das Geschäft konsequent internationalisieren und in den neuen Wachstumsmärkten zusätzliche Ertragspotenziale erschließen soll.

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