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Genie

Seit 20 Jahren auf chinesischem Markt vertreten

Für europäische Kunden vereint das hochmoderne Werk in Changzhou die Vorteile der hohen Qualitätsstandards, für die Genie-Produkte bekannt sind, mit kürzeren Durchlauf- und Lieferzeiten für Genie Teleskop- und Scherenarbeitsbühnen, die in China für die Region Europa, Naher Osten, Afrika und Russland (EMEAR) gefertigt werden.

Schaffhausen/Schweiz (ABZ). – Anlässlich des 20. Jahrestags ihres Einstiegs in den chinesischen und großchinesischen Arbeitsbühnenmarkt feiert Genie dieses Jubiläum undihre Sicherheits- und Effizienztradition in ihrem Werk imchinesischen Changzhou,dessen alleiniger Eigentümerund Betreiber das Unternehmen ist. Die Marke Genie belegt nach Unternehmens-angaben den Erfolg der Terex Strategie, durch die Rationalisierung der Fertigungspräsenz die globale Nachfrage unddie Bedürfnisse der lokalen Märkte zu bedienen. In Verbindung mit 20 Jahren Markterfahrung und umfangreichen Investitionen hat diese Strategie Genie zu einer sehr beliebten Marke unter den in China hergestellten Arbeitsbühnen gemacht. Aber das ist noch längst nicht alles: für europäische Kunden vereint das hochmoderne Werk in Changzhou die Vorteile der hohen Qualitätsstandards, für die Genie-Produkte bekannt sind, mit kürzeren Durchlauf- und Lieferzeiten für Genie Teleskop- und Scherenarbeitsbühnen, die in China für die Region Europa, Naher Osten, Afrika und Russland (EMEAR) gefertigt werden. Für diesen Markt werden in China die Genie Teleskoparbeitsbühnen SX-105 XC und SX-125 XC, die Genie Scherenarbeitsbühnen GS-1532, GS-1932, GS-4047 sowie die geländegängigen, mit großen Plattformen ausgestattete Diesel-Scherenarbeitsbühnen GS-3390 RT, GS-4390 RT und GS-5390 RT produziert.

"Es ist ein langer, stetiger Prozess und der hohe Standard, den wir in China erreicht haben, beweist, dass unsere Strategie die gewünschten Ergebnisse liefert", so Joe George, Genie Managing Director der Terex Global GmbH. "Heute verfügt unser Werk in Changzhou über die gleichen standardisierten Qualitätssysteme und Auslieferungsprozesse wie unsere anderen Werke und fertigt 40 verschiedene Genie-Modelle. Der Standort hat nicht nur zur Erweiterung unserer weltweiten Produktionskapazität beigetragen, damit wir die Nachfrage schneller bedienen können, er arbeitet auch sehr kundenorientiert und flexibel." Joe George: "Dadurch profitieren die Kunden von der kundenspezifischen Reaktion auf ihr Feedback, kürzeren Durchlaufzeiten und der hohen Qualität, für die Genie Maschinen bekannt sind, ob sie nun aus Changzhou (China), Redmond (USA) oder Umbertide (Italien) kommen. Nur die Typenschilder unterscheiden sich. Während wir Umbertide zu einem europäischen Kompetenzzentrum für Arbeitsbühnen ausbauen und die Kapazität in Redmond nutzen, um auf die starke Nachfrage in Nordamerika zu reagieren, können wir uns darauf verlassen, dass Changzhou dank seiner Kapazität und Flexibilität in der Lage ist, gleichbleibende Genie Produktqualität zu liefern und auf die spezifischen Bedürfnisse unserer europäischen Kunden in Bezug auf Durchlaufzeiten und Lieferfristen einzugehen."

"Ehrlich gesagt waren wir etwas skeptisch, als wir hörten, dass unsere Maschinen aus Changzhou kommen sollten, aber bei Genie ist 'Made in China' ein Qualitätsmerkmal', so Remko Jonkergouw, Vertriebsleiter des niederländischen Händlers HDW. "Die Erfahrung von Genie in China hat sich definitiv ausgezahlt. Als vor einigen Jahren die ersten in China gefertigten Modelle bei uns eintrafen, hat sich schnell gezeigt, dass die Qualität unseren Erwartungen exakt entsprach. Was noch besser ist: Wir haben das Produktionsmanagementteam in China als ausgesprochen kundenorientiert erlebt. Sie hören genau zu, wenn wir Feedback zu technischen Fragen geben, und setzen Verbesserungen schnell um. Das ist genau das, was wir in Zeiten starken Wettbewerbs benötigen, damit unsere Kunden der Marke Genie weiterhin vertrauen."

Espen Johannessen, CEO des norwegischen Händlers Hybeko: "Die Mitteilung von Genie, dass das Unternehmen einen Teil seiner Fertigung nach China verlagern wird, hatte bei uns gemischte Gefühle hervorgerufen, aber dann waren wir sehr angenehm überrascht. Insgesamt sind wir mit der Qualität aller Modelle aus dem Werk Changzhou mehr als zufrieden. In Bezug auf Scherenarbeitsbühnen würde ich sogar so weit gehen zu sagen, dass dort wahrscheinlich die beste Qualität produziert wird, die wir je erlebt haben."

Derzeit stellt das Werk 40 Genie-Modelle her.

Vor 20 Jahren dominierten Gerüste den chinesischen Markt für Höhenzugangstechnik. Sie kamen vor allem bei Reinigungsarbeiten, bei der Installation von Anlagen und Brandschutzeinrichtungen sowie auf Baustellen zum Einsatz. Bauunternehmer hatten sich an die damit verbundenen Unfälle, Ineffizienzen und den geringen wirtschaftlichen Nutzen gewöhnt. So sahen die Vorschriften den Einsatz von mindestens vier Personen bei Gerüstarbeiten vor – aufgrund der geringen Lohnkosten in China war dies jedoch günstiger als die Anmietung von Arbeitsbühnen. Trotz dieser Bedingungen startete Genie 1996 am chinesischen Markt. Das erste offizielle Projekt, bei dem Genie Maschinen in China zum Einsatz kamen, war der Bau einer Schiffswerft in Beihai. Die sichere und effiziente Nutzung von Arbeitsbühnen stellte eine interessante neue Methode für die chinesische Schiffbauindustrie dar, die bis dahin ausschließlich mit Gerüsten gearbeitet hatte. Der Erfolg des Projekts hatte enorme Auswirkungen auf Genies Marktposition. Allein die Schiffswerft in Beihai orderte z. B. über 100 Genie-Produkte. Damit öffnete der Schiffbau Genie das Tor zum chinesischen Arbeitsbühnenmarkt. 1998 eröffnete Genie seinen ersten chinesischen Standort in Shanghai. Zhu Ximing, General Manager, Genie Greater China, Terex AWP, gehört zur ersten Generation chinesischer Genie Mitarbeiter und hat die 20-jährige Entwicklung des Unternehmens in der Region miterlebt: "Bereits in den frühen 1980er-Jahren hatte Genie Materiallifte von Hongkong nach China eingeführt. Damals erkannten jedoch nur wenige Anwender den Nutzen von Arbeitsbühnen. Genie verkaufte nur etwa ein Dutzend AWP Produkte pro Jahr – so viele wie heute leicht an einem einzigen Tag ausgeliefert werden. Wenn ich auf unsere Fortschritte in den letzten 20 Jahren zurückblicke, dann ist die Konzentration auf die Bedürfnisse unserer Kunden der Schlüssel zu Genies Erfolg auf dem chinesischen Markt", so Zhu Timing.

Im März 2011 eröffnete Genie offiziell das Terex AWP Werk in Changzhou. Mit dieser Einrichtung, die zugleich als Ersatzteilvertriebs- und Servicezentrum fungiert, begann die Vor-Ort-Fertigung von Produkten für China. Für das Unternehmen war dies ein wichtiger Schritt der Umsetzung seiner globalen Entwicklungsstrategie für den lokalen Markt.

Im Juni 2016 feierte Genie die Eröffnung des zweiten Teils des Werks. Derzeit stellt das Werk 40 Genie-Modelleher – eine der umfangreichsten Produktlinien eines einzelnen Arbeitsbühnenherstellers in China, wodurch Genies Marktposition weiter gefestigt wird.

Die Fortschritte der vergangenen 20 Jahre, die Entwicklung des Arbeitsbühnenmarkts und das Wachstum des Standorts Changzhou machen deutlich, welche Leistung die Entwicklung und Expansion des Unternehmens in China darstellt. Zhu Ximing: "1998 waren im Büro in Shanghai eine Handvoll Mitarbeiter beschäftigt, heute werden chinesische Kunden von mehr als 600 Mitarbeitern betreut. China hat sich als Schlüssel zu Genies Erfolg in Schwellenmärkten erwiesen. Ich glaube, dass China zu einem der größten Arbeitsbühnenmärkte der Welt werden wird."

"Als einer der führenden Zugangstechnologie-Hersteller in China wird Genie die Entwicklung der Branche weiter fördern und die Anwender von den Vorteilen des Einsatzes von Arbeitsbühnen für sicheres Arbeiten in der Höhe überzeugen. Genie wird mit seiner kundenorientierten Philosophie auch in Zukunft eine bedeutende Rolle spielen und an neuen Lösungen und Möglichkeiten arbeiten, seine Kunden im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus zu bringen und ihre Renditen zu entwickeln. Der Weg, den Genie in China verfolgt, wird auch in den nächsten 20 Jahren spannend bleiben", so Zhu Ximing abschließend.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 20/2018.

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