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Geschützte Additivtechnologie

Spritsparen mit dem richtigen Hydrauliköl

Evonik, Maschineninstandhaltung, Bauwirtschaft, Unternehmen

"Ich war überrascht, um wie viel man mit diesem Hydrauliköl schneller arbeiten kann. Mit dem Standardöl waren es 96 Löffel in ungefähr 20 Minuten, mit Dynavis waren es in der gleichen Zeit 130", so Friedel Brandt, Baggerfahrer mit 30 Jahren Erfahrung und Gewinner der CAT Operator Competition.

DARMSTADT (ABZ). - Volldigitales Flottenmanagement, satellitengestützte 3D-Steuerung – die Baumaschinenbranche greift tief in die Hightech-Trickkiste, um ihre Maschinen noch wirtschaftlicher und effizienter zu machen. Dabei wird, so die Evonik Industries AG, ein weiterer, ungleich einfacherer Weg, der in 80 % der Fälle Erfolg haben könnte, meist übersehen: ein Wechsel des Hydrauliköls! Raus mit dem alten, rein mit einem neuen. Das jedoch sollte am besten nach dem Dynavis Performance-Standard formuliert sein. Das kostet ein paar Euro mehr, doch unterm Strich rentiert sich der Aufwand durch mehr Leistung und weniger Kraftstoffverbrauch.

Dynavis ist kein Öl. Es ist eine geschützte Additivtechnologie für hochleistungsfähige Hydrauliköle. Sie macht aus simplen Einbereichsölen hochleistungsfähige Mehrbereichsöle. Hinter der Marke Dynavis steht die Evonik Industries AG, ein deutscher Global Player der Spezialchemie und damit ein Garant für die hohe, konstante Produktqualität, heißt es von Unternehmensseite. Noch machen konventionelle Einbereichsöle in Baumaschinen den Löwenanteil aus. Ein überwiegender Anteil der derzeit weltweit aktiven Baumaschinenflotte ist damit befüllt. Wer wechseln und ein veritables Hochleistungsöl in seine Baumaschine einfüllen will, dem weist ab sofort das blaugelbe Dynavis Siegel auf dem Gebinde seiner Wahl den Weg.

2012 auf der Intermat in Paris wurde der Baubranche die Marke Dynavis und der damit verbundene Performance-Standard erstmals vorgestellt. Einer der großen Mineralölhersteller führt nun ein Hydrauliköl ein, das mit der Dynavis Technologie formuliert ist. Total ist der Hersteller, das Produkt ist "Total Equivis HE".

Die meisten Bewegungen einer Baumaschine sind hydraulisch. Folglich schluckt das Antreiben der Hydraulikpumpe einen Großteil des Kraftstoffs. Die Pumpe jedoch ist anfällig für ein Phänomen namens "interne Leckage": Je länger und je härter eine Maschine im Einsatz ist, umso heißer das Öl, umso höher die Verlustleistung. Hydraulikbagger, in stundenlangen Schichten an die Grenzen ihres Leistungsvermögens gebracht, profitieren von Hydraulikfluiden, die mit Dynavis formuliert werden. Ab wann sich Dynavis für ihn rentiert, muss sich der Baumaschinenbetreiber nicht einmal selbst ausrechnen. Dafür gibt es imInternet unter www.Dynavis.com einen Rechner, der in Sekundenschnelle Klarheit schafft.

Auf Basis weniger Daten kann der Rechner das Kraftstoffsparpotenzial, die Effizienzsteigerung und die CO2-Entlastung der Umwelt ermitteln. Die Berechnung basiert auf realen Ergebnissen aus aufwendigen Praxistests, sodass die berechneten Werte eine belastbare Größe darstellen. Die Dynavis Technologie verringert nicht nur den internen Leistungsverlust, sie stoppt auch den Teufelskreis, der bewirkt, dass sich heißes Hydraulikfluid ständig weiter aufheizt, heißt es von Unternehmensseite. Dank Dynavis bleibt die Leistungsabgabe der Hydraulikpumpe auch noch nach vielen Stunden Arbeit unter Höchstlast stabil. Die erhöhte Agilität und Leistung der Baumaschine führt zu mehr Ladezyklen – und Kraftstoffeinsparungen von 5 % und mehr.

Bereits im ersten Test des mit Dyna-vis formulierten Hochleistungshydraulikfluids bemerkten die Maschinenführer einen deutlichen Unterschied im Vergleich zu einem konventionellen Hydraulikfluid. Breit angelegte Praxistests folgten und bestätigten immer wieder die gewonnenen Erkenntnisse.

Für die Präsentation auf dem Stand eines namhaften Herstellers hat sich das Dynavis Team zur bauma ein besonderes Highlight ausgedacht. "Wir wollten, dass sich Messebesucher selbst ein Bild von der Leistungsdifferenz zwischen Fluiden mit und ohne Dynavis-Formulierung machen können", so Rolf Fianke, Aftermarket Support Manager Dynavis. Was genau gezeigt wird, darüber schweigt sich Evonik jedoch aus, aber "man hat es entweder im Kopf oder in den Beinen!", so die etwas kryptische Aussage zum Thema.

Wer mehr wissen will, ist auf dem Stand N619 im Freigelände Nord herzlich willkommen.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 15/2013.

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