Gewinnungsbetrieb Heinrich Teufel

Ressourcenschutz auch beim Maschineneinsatz

Straßberg (ABZ). – Das innovative und erfolgreiche Familienunternehmen Schotter Teufel aus Straßberg im Zollernalbkreis gilt weit über die Schwäbische Alb hinaus als starker, verlässlicher Partner und setzt seit Kurzem auch auf Volvo-Baumaschinen.

Seit fast neun Jahrzehnten baut die Heinrich Teufel GmbH & Co. KG Schotter mit modernster Technik ab und bereitet ihn für den individuellen Bedarf auf. Es begann im Jahr 1927 mit dem Kauf einer fahrbaren Steinbrechanlage, die Schmiedemeister Heinrich Teufel seinerzeit anschaffte und somit den Grundstein für das erfolgreiche Familienunternehmen "Schotter Teufel" mit Sitz in Straßberg auf der Schwäbischen Alb legte. In dieser Stufe des süddeutschen Schichtstufenlandes entstand vor rund 170 Mio. Jahren im Zeitalter des Jura durch sedimentäre Ablagerungen am Grund des Meeres der weiße Jura-Kalk, dessen Abbau sich der Betrieb mit modernster Technik verschrieben hat.

Kernstück des Familienunternehmens ist eines der leistungsfähigsten Schotterwerke der Region, dem man letztlich auch den Namen "Schotter Teufel" zu verdanken hat. Ein weiteres Werk in Thiergarten im Donautal sowie eine Sandgrube in Ursendorf sichern Rohstoffe und ermöglichen eine regional flächendeckende Logistik. Neben der Herstellung von Schotter und Transportbeton für die Bauwirtschaft gehören Terrazzo-Feinsande für die Putzindustrie, Deponie und Entsorgung, Straßen- und Tiefbau, Abbrucharbeiten und ein umfangreicher Fuhrpark mit Lkw und Baumaschinen zu den Leistungen des 120 Mitarbeiter starken Unternehmens. Eine Asphaltmischanlage am Standort rundet das breit gefächerte Leistungsportfolio ab.

Gerhard Teufel, der in dritter Generation die Geschicke des Unternehmens lenkt, hat sich sehr früh mit dem Thema "Wir schonen Ressourcen" auseinandergesetzt und rückte diesen Aspekt bereits vor 30 Jahren in den Fokus: "Eine Kreislaufwirtschaft aufzubauen, das war unser Ziel. Recycling schont Ressourcen und dadurch auch unsere Umwelt. Oberste Ziele sind, Abfälle der Wiederverwertung zuzuführen – bei geringem Aufwand, mit kostengünstigen Lösungen und das bei höchster Qualität für den Kunden. Eine Maxime, die unseren Betrieb auszeichnet und zu einem leistungsstarken Partner macht."

Schotter Teufel ist stets auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, die Umwelt zu schonen. Daher betätigen sich die umtriebigen Schwaben seit einigen Jahren auch im Bereich der erneuerbaren Energien und sichern durch die BEZ (Bio Energie Zollernalb), eine Tochter der Unternehmensgruppe, zusätzliche Arbeitsplätze in der Region. Die BEZ ist auf die Herstellung und den Vertrieb von Holzhackschnitzeln als Brennstoff für große Heizkraftanlagen und für private Haushalte als günstige Alternative zu Pellets spezialisiert.

Aebi, Bagger und Lader, Volvo CE, Handel und Verleih, Gewinnung und Recycling

Der L350F (li.) und der L180H haben sich als die genau richtigen Maschinen erwiesen.

Klarer Fall, dass das Thema Umwelt auch beim Maschinenkauf eine elementare Rolle spielt. Da man für die Rückverladung und das ausgesprengte Material von der Bruchwand neue Radlader benötigte, führte Schotter Teufel aufwendige Vergleichstests mit mehreren Fabrikaten durch. Aus denen gingen die beiden Volvo – ein L180H und ein L350F – als souveräne Sieger hervor. "Sie haben in puncto Kraftstoffeffizienz, Fahrerkomfort sowie Bedien- und Wartungsfreundlichkeit restlos überzeugt. Auch die Fahrer haben sich ausdrücklich für Volvo ausgesprochen. Da mussten wir nicht mehr lange überlegen", berichtet Finanzchefin Johanna Teufel.

Die Robert Aebi GmbH schnürte als Volvo-Vertragspartner zudem ein attraktives Gesamtpaket nebst Wartungsvertrag "Gold". Michael Giner, Leiter Vertrieb und Produktion, spricht auch Verkaufsrepräsentant Ulrich Walker ein dickes Lob aus: "Er hat uns äußerst kompetent beraten und sich unheimlich um uns bemüht. Daher sind wir sicher, dass wir mit unseren Volvo-Radladern in den Händen der Robert Aebi GmbH gut aufgehoben sein werden." Seit Februar 2016 kommen im Steinbruch in Straßberg nun also zwei Radlader des Typs L180H und L350F zum Einsatz und stellen dort seither tagein, tagaus ihre ungeheure Leistungsfähigkeit auf dem unwegsamen Gelände unter Beweis. Die hohen Erwartungen der Fahrer werden vollauf erfüllt. "Die Volvo-Radlader lassen sich angenehm einfach bedienen und warten, was unseren Arbeitsaufwand beträchtlich vermindert. Sicht und Komfort in der Kabine sind perfekt, die Leistung ist eindrucksvoll, wir sind produktiver als zuvor – und das bei einem geringen Verbrauch", zeigen sich die Fahrer Hubertus Lang und Tino Peter begeistert.

"Ziel des Unternehmens ist es, Arbeitsprozesse stetig weiterzuentwickeln, sie zu optimieren und ökologisches Denken zu integrieren. Dazu gehören natürlich ganz wesentlich auch unsere Arbeitsgeräte. Wir können unseren Kunden dank modernster Technik und einem exzellenten Mitarbeiterteam ein Höchstmaß an Qualität und Produktivität liefern. Deshalb sehen wir uns für die Zukunft bestens gerüstet", bringt es Michael Giner auf den Punkt.

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