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Goerdeler-Quartier

Eigentumswohnungen in Massivbauweise realisiert

Aus Gründen der Wertigkeit entschied man sich beim Bau der Mehrfamilienhäuser im Goerdeler Quartier Paderborn für eine massive Bauweise in Ziegel. Das Bauprodukt vereint Wertbeständigkeit mit gutem Wiederverkaufswert und erfüllt sämtliche Förderrichtlinien im Geschosswohnungsbau.

Paderborn (ABZ). – Im grünen Goerdeler-Quartier, einem beliebten Wohnviertel der Stadt Paderborn, hat die Thater Projektbau GmbH komfortable Eigentumswohnungen in Massivbauweise realisiert. Hierzu wurden zwei Baukörper aneinandergereiht, die mit je zwei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss gestaltet wurden. Ein flach geneigtes Walmdach gehört zur architektonischen Gestaltung. Das Goerdeler Quartier grenzt unmittelbar an das Riemeke-Viertel. Mit seiner guten Nahversorgung und üppigem Grün vereint es zentrale Stadtlage mit hoher Lebensqualität. Einzelhandel, Schulen, Gesundheitsservice und Sportstätten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Der Padersee, die Paderauen und die Fischteiche, beliebte Naherholungsgebiete, sind fußläufig zu erreichen. Mit dem Fahrrad gelangt man schnell in die attraktive Innenstadt. Ebenso schnell gut ist diese jedoch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. In dieser vielversprechenden Wohnumgebung hat die Thater Projektbau GmbH zwölf Stadtwohnungen konzipiert und umgesetzt. Die zwischen 61 und 109 m² großen Wohnungen überzeugen durch hochwertige Ausstattung, massive Bauweise und die architektonische Gestaltung. Das nach KfW-70-Standard gebaute Objekt wurde in massiver Bauweise, mit einem Keller- und einem Tiefgaragengeschoss, erstellt. Zwei Treppenhäuser mit Aufzug führen ins Gebäudeinnere. Während im Erd- und 1. Obergeschoss Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen mit 61 bis 105 m² umgesetzt wurden, befinden sich im Staffelgeschoss drei Penthousewohnungen mit 89 bis 109 m². Balkone im ersten Stock und Terrassen mit kleinen Gärten im Erdgeschoss laden zum Verweilen ein. Hier wurde auf eine Westausrichtung geachtet, um möglichst viel Sonneneinstrahlung zu gewährleisten. Bodentiefe Fensterelemente sorgen jedoch auch in den Wohnungen für hohen Lichteinfall, was sich positiv auf die Wohnqualität und den Stromverbrauch für elektrisches Licht auswirkt. Insgesamt wurde auf eine hochwertige und komfortable Ausstattung Wert gelegt: Elektrisch betriebene Rollläden, Klingel- und Briefkastenanlage mit Videoüberwachung, eine moderne Elektroausstattung, außerdem Fußbodenheizung und Handtuchwärmer in den Hauptbädern, die wiederum mit bodengleichen Duschelementen ausgestattet sind, gehen über die Standardausstattung vergleichbarer Wohnungen deutlich hinaus.

Aus Gründen der Wertigkeit entschied man sich bei der Umsetzung für die massive Bauweise in Ziegel. Das Bauprodukt vereint hohe Wertbeständigkeit mit gutem Wiederverkaufswert. Darüber hinaus erfüllt Ziegel als Baustoff sämtliche Förderrichtlinien im Geschosswohnungsbau. Seine Verbindung von gebranntem Ton und hochwertiger mineralischer Dämmung gewährleistet ein gutes Raumklima. Gleichzeitig weist der ökologisch hochwertige Ziegel besonders gute Schall- und Brandschutzeigenschaften auf, was besonders im Geschosswohnungsbau unverzichtbar ist.

Bei der Wärmebereitung entschied man sich für Gas als wesentlichen Energieträger. Erdgas ist der fossile Brennstoff mit der geringsten Kohlenstoffdioxidemission, die Verbrennung erfolgt insgesamt emissionsärmer als zum Beispiel bei Öl oder Kohle. In Verbindung mit dem Baustoff Ziegel konnte das Objekt in KfW-70-Standard ausgeführt werden. Mit Energieeffizienzklasse A bei einem voraussichtlichen Endenergieverbrauch von 32 kWh (m²a) konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht werden.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 25/2019.

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