Grabenlos wird bevorzugt

BERLIN (dpa). - Die Berliner Wasserbetriebe sanieren Kanäle zunehmend ohne offene Baugräben. Statt alte Leitungen auszugraben werden in die Kanäle glasfaserverstärkte Kunststoffschläuche eingezogen. In diesem Jahr sollen 27 der 9690 km des Kanalnetzes so saniert werden, teilte das Unternehmen mit. Das Verfahren mache die Arbeiten schneller und kostengünstiger und es vermeide Lärm und Stau. Jedoch sei das Graben nicht in jedem Fall vermeidbar, insbesondere bei Neuverlegungen und Auswechslungen.

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