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Große Teile der Produktion ausgesetzt

So reagiert Terex auf die Corona-Pandemie

Westport/USA (rb). – Die Ausbreitung des Coronavirus und ihre Folgen legen derzeit große Teile der herstellenden Industrie lahm. Davon betroffen ist auch die Unternehmensgruppe Terex, Hersteller von Hubtechnologie, Höhenzugangstechnik und Maschinen zur Materialaufbereitung, zu der unter anderem die Marken Genie, Powerscreen, Evoquip und Fuchs gehören. Auf einer eigenen Internetseite informiert der Konzern aktuell über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Produktion, Ersatzteilversorgung und den Service im Unternehmen.

Terex reagiere derzeit zielgerichtet auf die Ausbreitung des Virus und den damit verbundenen Folgen, heißt es auf der Internetseite. Trotz der globalen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie werde die Versorgung der Kunden mit Maschinen und Ersatzteilen weiter aufrechterhalten. Auch Serviceleistungen sollen weiterhin erbracht werden, wenn auch unter den gegebenen Umständen entsprechend eingeschränkt.

Unterdessen stehen in zahlreichen Werken der Unternehmensgruppe die Bänder vorübergehend still. Betroffen sind vor allem Standorte in den USA, in Italien, Indien, Malaysia sowie in Großbritannien und Nordirland. An den meisten der temporär geschlossenen Standorte soll die Produktion voraussichtlich Anfang bis Mitte April wieder anlaufen. Zu den weiterhin geöffneten Werken zählt auch die deutsche Fabrikation des Umschlagmaschinenherstellers Fuchs in Bad Schönborn.

ebenfalls weiterhin geöffnet sind den Angaben auf der Internetseite zufolge alle globalen Ersatzteilzentren von Terex. Gleiches gelte für den Kundenservice des Herstellers, der über Homeoffice-Lösungen aufrechterhalten werde. Auch Servicetechniker seien nach wie vor im Einsatz, wenn die erforderlichen Sicherheitsstandards gewährleistet werden können und es sich um kritische Probleme handle, deren Lösung zur Aufrechterhaltung des Betriebs beim Kunden notwendig sind.

Terex betont, dass sämtliche aufrechterhaltenen Arbeiten im Unternehmen unter strenger Einhaltung der Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation sowie der jeweiligen lokalen Vorgaben zur Eindämmung des Virus und des Gesundheitsschutzes vorgenommen werden. Überall dort, wo Mitarbeiter von zuhause aus arbeiten könnten, geschehe dies auch.

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