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Großflächenmäher

Mit Schlegelmähwerk ausgestattet

Die Großflächenmäher der Baureihen SF2 und SF4 von Iseki sind jetzt auch mit Schlegelmähwerken erhältlich, die im Mulch- oder Aufnahmebetrieb genutzt werden können.

Meerbusch (ABZ). – Die SF-Großflächenmäher führte die Iseki-Maschinen GmbH auf der zurückliegenden demopark auch mit Schlegelmähwerken vor. Sowohl die SF4- als auch die im vergangenen Jahr in den Markt eingeführte SF2-Baureihe können jetzt neben dem bekannten Sichelmähwerk optional auch mit einem Schlegelmähwerk inklusive Aufnahmefunktion ausgerüstet werden. Der Umbau des Mähwerks vom Mulch- zum Sammelbetrieb ist laut Hersteller einfach. Er dauere nur etwa zwei Minuten. Die SF-Großflächenmäher seien aufgrund des 1,6 m (SF4) bzw. 1,4 m (SF2) breiten Schlegelmähwerks noch flexibler einsetzbar, da sie sich gleichermaßen für die Intensiv- und Extensivpflege von begrünten Flächen eigneten, so Iseki. Dabei hat der Nutzer die Wahl zwischen reinem Mulch- oder Aufnahmebetrieb, bei dem das Mähgut in den Sammelbehälter befördert wird. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit des Vertikutierens mit Aufnahme. Der Aufnahmebetrieb kommt beispielsweise bei der Pflege von Rasenflächen in Freibädern oder Regenrückhaltebecken sowie zur Kürzung von einjährigen Gewächsen auf extensiv genutzten Flächen zur Anwendung. Aufgrund der robusten Bauweise des Schlegelmähwerks sei auch das Mähen von verunreinigten Beständen auf Rastplätzen oder in hochfrequentierten Parkanlagen möglich, da Unrat, Scherben und kleinere Steine problemlos verarbeitet würden und keine Schäden an der Maschine verursachten, macht das Unternehmen deutlich.

Das Schlegelmähsystem MU-Collect Vario ist in enger Kooperation mit dem Hersteller Müthing konzipiert und speziell auf die Iseki-Maschinen abgestimmt worden. Dabei standen ein möglichst kurzer Anbau und eine geringe Belastung der Vorderachse bei Erhalt der Bodenfreiheit und des Anfahrwinkels im Vordergrund. Die Großflächenmäher haben alle eine Straßenzulassung. Eine Schwingungsdämpfung schont die Maschinen insbesondere bei der Fahrt auf Straßen.

Die neuen Großflächenmäher der Baureihe SF2 haben zusätzlich ein Lasttransfersystem erhalten, das für eine ausgewogene Belastung der Vorder- und Hinterachse sorgt. Darüber hinaus ist für eine gute Gewichtsverteilung ein Ballastträger vorhanden, der so in der Maschine verbaut wurde, dass die Überladeweite nicht beeinträchtigt ist. Zudem wurde das Fahrwerk für eine gute Bodenhaftung sehr spurstabil ausgelegt und der Schwerpunkt des Grassammelbehälters deutlich abgesenkt.

Das Mähgut wird über Mittelabsaugung durch eine Turbine aufgenommen. Sie befördert den Grasschnitt in den Sammelbehälter, wo das Schnittgut mittels Schwenkkrümmer verdichtet wird. Der Auffangcontainer fasst 950 l. Dadurch sei der Mähvorgang effizienter, weil weniger Zwischenstopps zur Entleerung des Behälters nötig seien, so das Unternehmen Iseki. Gerade bei großen Flächen wirke sich das aus. Darüber hinaus lasse sich durch eine Aushubhöhe von 2125 mm der Grasschnitt auch auf Anhänger mit hohen Bordwänden verladen.

Auch der Großflächenmäher SF4 biete mit seinem 1,6 m breiten MU-Collect-Vario-Schlegelmähwerk jetzt die gleichen Vorteile wie sein "kleinerer Bruder" aus der SF-Familie. Für mehr Sicherheit sind SF4-Modellen ab sofort mit einer Rückfahrkamera ausgestattet. Die bessere Übersicht erleichtert dem Bediener die Arbeit. Da er auch den toten Winkel hinter dem Auffangbehälter im Blick behalten kann, sinkt die Gefahr von Unfällen beim Rückwärtsfahren.

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