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Grünen-Verkehrspolitiker fordert Umdenken bei der A20

Kiel (dpa). – Grünen-Verkehrspolitiker Andreas Tietze hat ein Umdenken bei der Trassenplanung für die Autobahn 20 gefordert. Ein Autobahnneubau „quer zu allen Wegen, mitten durch die Landschaft“ schade der Umwelt, sagte Tietze. Der geplante Weiterbau der Küstenautobahn schlage „alle Negativrekorde“. Zuvor hatte das „Flensburger Tageblatt“ berichtet, dass die westliche Elbquerung der A20 das mit Abstand umweltschädlichste Bauprojekt Deutschlands sei. Das gehe aus einem Umweltbericht zum Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 hervor. Durch die Fortführung der A20 entstünden infolge von mehr Abgasen und Lärm volkswirtschaftliche Schäden in Höhe von 760 Mio. Euro.

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