Hamburg baut mehr dauerhafte Flüchtlingsunterkünfte

Hamburg (dpa). – Hamburg steuert um bei der Unterbringung von Flüchtlingen. In diesem Jahr sollen mehr Folgeunterkünfte gebaut werden, in denen die Flüchtlinge längere Zeit wohnen können. Gleichzeitig gehe der Bedarf an Erstaufnahmeeinrichtungen zurück, heißt es in der Jahresplanung des Zentralen Koordinierungsstabes Flüchtlinge (ZKF), die jetzt in Hamburg verbreitet wurde. Der ZKF geht davon aus, dass in diesem Jahr 400 Flüchtlinge pro Monat nach Hamburg kommen, die untergebracht werden müssen. Dazu kommen 3000 Personen im Rahmen des Familiennachzugs. Zudem sollen 4500 Plätze für Wohnungsnotfälle bereitstehen, 1500 mehr als bisher.

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