Anzeige

Hamburg

Kanäle fit für die Zukunft gemacht

Kanal- und Verbautechnik

Hand in Hand wird der Zugkopf gebunden.

Kanal- und Verbautechnik

Die Lichtquelle 8x400 W wird in den Berolina-Liner eingeführt.

Hamburg (ABZ). – Zum ersten Mal bot sich für die Firma Swietelsky-Faber Kanalsanierung GmbH die Möglichkeit, Schlauchliner in der Hansestadt einzubauen. Die Berolina-Liner DN 300 und DN 400 sind Bestandteil der Probemaßnahme gemäß dem aktuellen Hamburger Anforderungsprofil für Schlauchlining nach DIN EN ISO 11296-4. Unter der Leitung von Björn Willing (Niederlassungsleiter Hamburg, Swietelsky-Faber GmbH Kanalsanierung) wurden die notwendigen Maßnahmen Anfang März erfolgreich durchgeführt. Während eineinhalb Tagen wurden drei Schlauchliner der BKP Berolina Polyester GmbH & Co. KG eingebaut. Die Aushärtung der glasfaserverstärkten Schlauchliner ist mittels UV-Licht 8x400 W durchgeführt wurden. Die Probenentnahme am Endschacht wurde durch das Prüflabor Siebert + Knipschild GmbH begleitet, die anschließende Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610 durchgeführt und bei allen GFK-Schlauchlinern bestanden.

Alle mechanischen Prüfungen lt. DIBt-Zulassung konnten bestätigt werden. Die Stärke des Berolina-Liners liegt neben den bekannten Vorteilen der UV-Lichthärtung insbesondere in der überdurchschnittlich guten Dehnfähigkeit, verbunden mit dem branchenweit größten Untermaß für GFK-Schlauchliner. Seit 1997 verfügt der Berolina-Liner über eine vliesgebundene Verschleißschutzschicht.

Diese sorgt für Langlebigkeit, gibt dem Schlauchliner die besonders brillante Oberfläche und steht für beste Qualität und Wirtschaftlichkeit. Der Berolina-Liner wurde bereits in mehr als 40 Ländern eingebaut, verfügt über eine gültige DIBt-Zulassung für die Nennweiten von 150–1600 mm (Eiprofil bis DN 200/1800) und ist speziell für die großen Nennweiten in einer Version mit deutlich verbesserten mechanischen Kennwerten als Berolina-HF-Liner erhältlich.

https://jobs-in-gruen-und-bau.de/index.php?id=123&tx_patzerboerse_paboeplugin[unterthemen]=156&no_cache=1

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 27/2016.

Anzeige

Weitere Artikel