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Handelskonflikt dämpft Maschinenexporte nach China

Frankfurt/Main (dpa). - Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hinterlässt Spuren im Exportgeschäft der deutschen Maschinenbauer. Im ersten Quartal legten Ausfuhren nach China nur um 0,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu, wie der Branchenverband VDMA am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Die Verunsicherung der Kunden in China sei groß, erläuterte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers. Das Reich der Mitte ist nach den USA der zweitgrößte Einzelmarkt für Maschinen "Made in Germany". Weltweit exportierte Deutschland in den ersten drei Monaten Maschinen für 43,8 Mrd. Euro. Das waren 2,1 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Wichtigster Absatzmarkt ist die Europäische Union. Der Maschinen-Export in die EU-Länder stieg um 3,9 %. Die Ausfuhren in die USA wuchsen mit 10,4 % weiterhin kräftig. Einen deutlichen Rückgang von 13 % gab es wegen Sanktionen und der Konjunkturschwäche in dem Land im Russland-Geschäft. Der Fall der türkischen Lira und die Wirtschaftskrise bremsten die Exporte in die Türkei (minus 9,6 %).

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