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Handkartuschenpistolen

Arbeitsmittel restlos nutzen

Die Handkartuschenpistole gibt es auch in einer Variante mit Tropfstopp.

Künzelsau (ABZ). – Ob Silikon, Kleber, Acryl oder Mörtel – Mit den neuen Handkartuschenpistolen des B2B-Großhandelsunternehmens Berner aus Künzelsau können Handwerksprofis ihre Arbeitsmittel bis zum letzten Rest nutzen. Es gibt sie in drei verschiedenen Versionen. Die Standardvariante ist ein Allrounder und eignet sich für alle handelsüblichen 310 ml Kartuschen. Durch ihr geringes Gewicht und die leichte Bauweise liegt sie gut in der Hand. Die verzinkte Rundstange ermöglicht eine gute Kraftübertragung. Zudem ist ein Leiterhaken integriert. In der Version "Top" gibt es die Handkartuschenpistole sowohl mit als auch ohne Tropfstopp-System. Durch den verstellbaren Körper ist die Kartuschenpistole in vielen Position einsetzbar. Der ergonomische Haltegriff vereinfacht das Arbeiten mit allen handelsüblichen 310 ml Kartuschen. Durch ein Kraftübersetzungsverhältnis von 12:1 kann diese Variante auch für chemische Produkte mit hoher oder mittlerer Viskosität wie bspw. Mörtel eingesetzt werden. In der Premium-Variante erleichtert ein Doppelabzug der Pistole die Bedienung. Er beschleunigt die Druckentlastung. Durch das Druckverhältnis von 18:1 müssen Anwender weniger Kraft aufwenden, um die Kartusche restlos zu entleeren. Weitere Features sind ein integrierter Leiterhaken und der verstellbare Körper. Für Handwerker, die lieber mit Schlauchbeuteln statt Plastikkartuschen arbeiten, bietet Berner alternativ zwei neue Schlauchbeutel-Auspresspistolen an. Sie können für 400 bzw. 600 ml Schlauchbeutel verwendet werden. Zum Austausch der Schlauchbeutel ist durch einen Schnellwechseladapter kein Werkzeug nötig. Auch bei den Schlauchbeutel- Auspresspistolen gibt es einen verstellbaren Körper und ein integriertes Schnellstopp-System. Das Kraftübertragungsverhältnis ist bei beiden Varianten 18:1. Beide Schlauchbeutel- Auspresspistolen werden mit einer passenden Kunststoffdüse ausgeliefert.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 25/2019.

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