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Handwerk fordert Nachbesserungen am Gesetz für Kohleregionen

Cottbus (dpa). - Die Handwerkskammern Cottbus und Dresden fordern Nachbesserungen am Strukturstärkungsgesetz für die Kohleregionen. Ein nachhaltiger Strukturwandel in der Lausitz könne nur gelingen, wenn Handwerk und Mittelstand mit einbezogen würden, heißt es in einem Brief beider Kammern an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und an die Fraktionschefs der im Bundestag vertretenden Parteien. Das Handwerk sei ein wirtschaftlicher Anker in der Lausitz, die knapp 19 000 Betriebe mit ihren 84 000 Beschäftigten und 4 000 Auszubildenden geben der Region Stabilität, erklärte der Präsident der Handwerkskammer Cottbus, Peter Dreißig. Am 26. September soll der Entwurf des Gesetzes im Bundestag in erster Lesung beraten werden. Die beiden Kammern sehen Bereiche, in denen sie dringend Nachbesserungen fordern: So ersetze etwa der Ausbau der Infrastruktur keine Wertschöpfung.

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