Hohe Leistung bei kompakten Maßen

Hydrema-Bagger überzeugte im Vergleichstest

Kai Bauer (im Bagger) nimmt stolz den Hydrema in Empfang. Übergeben wurde er (v. l.) durch Gino Götz (Verkäufer bei DiTec), Timo Betz (Kundendienstleiter bei DiTec) und Dennis Jung (Servicemitarbeiter bei DiTec).

Homberg-Efze (ABZ). – Vor rd. zehn Jahren gründete Kai Bauer das Unternehmen Landwirtschaftliche Lohnarbeit Kai Bauer in Homberg-Efze. Mit seinen mittlerweile fünf Mitarbeitern hat sich Bauer v. a. auf die Straßenbegleitgrünunterhaltung, Gräbenräumungen und Baugrubenaushub spezialisiert. Dabei arbeitet er sowohl für Privatkunden als auch Gemeinden und Kommunen. Zum Einsatz kommen u. a. ein Forstmulcher der Marke Berti, Typ TFX/SB120 und eine Baumschere vom Typ Schnitt-Griffy HS850. Betrieben wird das Ganze über einen OilQuick 65-5 und einen R6 Rototilt. Als kürzlich die Anschaffung eines neuen Baggers im Raum stand, fiel die Entscheidung letztlich auf einen MX-City-Bagger von Hydrema. Zuvor hatte Bauer lange recherchiert.

Wer Kai Bauer kennt, weiß: "Der kennt sich aus und weiß genau, was er will." Mit der Investition in einen großen Mobilbagger hatte sich Bauer schon länger beschäftigt. Nach mehreren Test- und Probeläufen mit verschiedenen Modellen kam Bauer zu dem Schluss, dass er offensichtlich nicht den Bagger von der Stange sucht. Fest stand, dass nur Mobilbagger mit Kurzheck in Frage kommen. Gleichzeitig sollte die Wunschmaschine auch in Querstellung entsprechende Hubkräfte stemmen können. Darüber hinaus musste der gesuchte Bagger unbedingt auch Anbaugeräte mit hohem Hydrauliköldurchlauf verkraften können. Auch die Geschwindigkeit der Maschinen war ein wichtiges Kriterium, bei dem viele der getesteten Modelle aus dem Rennen ausschieden. Entweder erreichten Sie die Geschwindigkeit von knapp 40 km/h nicht oder sie durften diese Geschwindigkeit nicht erreichen, weil sie über ein eingeschränktes Sichtfeld verfügen. Schließlich wollte Bauer den Bagger noch mit einem Anhänger ausstatten, um damit die zahlreichen Anbaugeräte mitnehmen zu können.

Im Zuge seiner Recherche erinnerte sich Bauer daran, dass im Nachbarort, bei der Firma Holger Fröde in Homberg/Efze, seit Jahren ein MX18 City-Bagger von Hydrema zum Einsatz kommt. Über die kompetente Beratung durch den Regionalleiter Markus Fleisch konnten erste Fragen beantwortet werden und eine eindrucksvolle Vorführung arrangiert werden. Zur TiefbauLive wurde anschließend der Kontakt zu dem neuen Händler DiTec hergestellt, was Kai Bauer zu der Investition in einen Hydrema überzeugte. Um die Lieferzeit zu überbrücken, wurde eine Maschine zu einem Vorteilspreis angemietet. Bereits bei diesem Einsatz stellte Bauer fest, dass seine Entscheidung absolut richtig ist: "Nicht nur, dass die Maschine alle Anforderungen hervorragend erfüllt, sie hat eine wahnsinnige Kraft und steht mit angebautem Mulcher problemlos quer zur Fahrtrichtung bei voller Ausladung."

Gino Götz von DiTec, langjährig erfahrener und erfolgreicher Baggerverkäufer, erinnert sich an eine Vorführung, wo der MX18 sogar mehr Kraft aufbrachte, als ein ausgewachsener 20-t-Langheckmobilbagger: "Nach dieser Vorführung im Vergleich gegen einen bekannten amerikanischen Hersteller hat mein Kunde keine andere Wahl mehr gehabt und bei mir sogar zwei MX18 bestellt. Es war unglaublich zu sehen, wie dieser kompakte Bagger das große und wuchtige Gerät des Wettbewerbs im Vergleich in vielen Disziplinen bezwang", erzählte der Fachmann, der eine sichtliche Freude hat, diese Marke mit Ihren zahlreichen Alleinstellungsmerkmalen seinen Kunden anbieten zu können.

Kai Bauer entschied sich dazu, dem Bagger einen eigenen Namen zu geben: "Ich habe die Aufschrift MX20PLUS gewählt, denn mit diesem Bagger kann ich mich mit vielen in dieser Klasse messen. Meine Auftraggeber sollen wissen, dass ich mit einer kräftigen Maschine arbeite."

Auch Timo Betz, Kundendienstleiter bei DiTec, und sein Kollege Dennis Jung, die gemeinsam im Weimar-Werk von Hydrema den Bagger für Kai Bauer gefinished, und den OilQuick mit dem Rototilt angebaut haben und anschließend mit dem Mulcher testeten, sind voll des Lobes über die Maschine: "Die Feinfühligkeit und zugleich rabiate unbändige Kraft, die die Maschine hat, sind einzigartig. Es ist auch für uns Techniker eine Freude, an dieser Maschine zu arbeiten."

Kai Bauer bringt es schließlich auf den Punkt: "Es wurde bei der Konstruktion über viele Kleinigkeiten Gedanken gemacht, was man aber alles gar nicht aufzählen kann und man erkennt es nur, wenn man mit der Maschine arbeitet."

Vertriebsleiter Martin Werthenbach freut sich über so viel Zustimmung. "Wir sind noch nicht everybody's darling, sondern eher Geheimtipp. Aber dieses Bild kippt immer mehr. Zusammen mit engagierten Händlern, die auch über die notwendige Vertriebskompetenz verfügen und die Argumentation in der Beratung in den Vordergrund stellen, können wir zunehmend die Vorteile der Maschine darstellen, die einen enormen Mehrwert für viele Kunden bedeuten."

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