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Hohe Verluste und schlechte Aussichten

Keine Besserung bei thyssenkrupp

Essen (dpa). – thyssenkrupp steckt auch unter der neuen Vorstandsvorsitzenden Martina Merz tief in den roten Zahlen fest. Der Stahl- und Industriekonzern hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres mit einem Nettoverlust von 372 Millionen Euro bereits ein höheres Minus eingefahren als im gesamten Vorjahr, wie das Unternehmen jetzt mitteilte. Die Verschuldung...

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 08/2020.

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