Holp

Gekapseltes Gehäuse schützt vor Schäden

Holp RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE Karlsruhe
Mit dem Drehantrieb RotoTop von Holp lassen sich auch schwierige Aufgaben rationell bewerkstelligen. Das Gerät ermöglicht das Positionieren des Anbaugerätes in jede Arbeitsstellung. Foto: Holp

Murrhardt (ABZ). – Arbeitseffizienz und -qualität und Betriebssicherheit, das sind nach Angaben des Unternehmens Holp die Anforderungen, die heute an einen Baggereinsatz bei Abbruch-, Gebäuderückbau-, u. v. a. –arbeiten gestellt werden. Zudem werde eine flexible Funktionalität und Kompatibilität erwartet. Der Holp-Drehantrieb RotoTop mit seiner innovativen Technik sei speziell für diese hohen Ansprüche konzipiert worden. Gerade bei Abbrucharbeiten könne er alles aufbieten, was in ihm stecke. Mit ihm ließen sich unterschiedlichste Anbaugeräte an Mini-, Midi- und Maxi-Bagger endlos (360°) drehen und in jede Arbeitsstellung positionieren. Die besonders niedrige Bauhöhe, das geringe Eigengewicht und nur wenige bewegliche Teile machen den Baggereinsatz laut Hersteller flexibel; außerdem sei der RotoTop stabil und ruhig in der Arbeitsbewegung. Das Schneckengetriebe sei robust und selbsthemmend. Die vollgekapselte Bauform schließe alle Teile ein. "Beschädigungen am Hydraulik-Motor bzw. an den Leitungen werden somit von vornherein vermieden", so das Unternehmen. Die robuste Bauweise bewähre sich auch bei Abbrucharbeiten, wo oft mit kantigen, sperrigen Teilen hantiert werden müsse und Staub und Sprühwasser auf die Anbaugeräte einwirken.

Der RotoTop wird am besten direkt an den Baggerstiel montiert und mit einer Schnellwechselvorrichtung versehen. Je nach Arbeitsschwerpunkt und Anforderungsprofil kann unter zehn verschiedenen Drehdurchführungen gewählt werden. Für Bagger von 6 - 12 t Dienstgewicht ermöglicht die sechsfach Drehdurchführung 250 l Durchfluss. Ab 13 t sind 350 l Durchfluss mit "echten" 11?4?-Leitungen ermöglich. Bei allen Drehdurchführungen kann immer wahlweise ein Kanal 3/8? für 12 Adern Strom belegt bzw. für andere Medien genutzt werden. Aufgrund der großen Ölmengen, die durch die Drehdurchführung geleitet werden, könne ab dem RotoTop ab Typ 091 aufwärts jedes Anbaugerät wie MultiGrip, Vario-, Schwenk-, Reiß-, Verdichter- oder Tieflöffel, Universalgreifer, Rüttelplatte, Schaufelseparator, Reißzahn, Fräse, Hydraulikbagger, Mulcher etc. aufgenommen werden und in jede Arbeitsposition gebracht werden, so der Hersteller. Zudem werde mit dem Tieflöffel wesentlich flexibler gearbeitet. Starre Anbaugeräte könnten ohne Rotator angeschafft werden, somit werde doppelt gespart.

Der RotoTop sei oftmals nur halb so hoch wie die meisten Tilteinrichtungen und biete mehr Flexibilität und Bewegungsfreiheit, so Holp weiter. Gleichzeitig sei der RotoTop sehr robust und stabil. "Das ist bedingt durch die niedere Bauhöhe und den damit verbundenen Reiß- und Losbrechkräften definitiv die wirtschaftlichere und somit bessere Investition", sagt Geschäftsführer Günter Holp. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten mit unterschiedlichen Anbaugeräten würden die Schlagkraft des Bauunternehmens erhöhen. Mit der Bagger-Gerätekombination RotoTop plus Fräse ließen sich Wandflächen profilgenau fräsen. Auch beim sensiblen Abbruch könne durch die RotoTop-Technik im Zusammenwirken mit einer Fräse noch exakter in Winkeln und Ecken gearbeitet werden, denn der Fräsenkopf setze immer in der schneidtechnischen wirkungsvollsten Position an und erhöhe dadurch die Arbeitsleistung erheblich.

Der RotoTop sei eine rentable Investition, so der Hersteller. Zum einen könne jedes drehbare Anbaugerät wie Hydraulikhammer, Fräse, Greifer, Rüttelplatte, Mulcher etc. ohne Rotator angeschafft werden, was schon erheblich Kosten spare. Zum anderen werde durch die Produktionssteigerung ein beträchtlicher Rationalisierungsgewinn erwirtschaftet. Gleichzeitig sei der Wartungsaufwand durch die hochwertigen Materialkomponenten und die besonders gute Verarbeitung "made in Germany" gering. Die Holp-Drehdurchführungen hätten eine eigene Lagerung, was bei Einsätzen mit dem Hydraulikhammer, der Felsfräse und mit Anbauverdichtern eine lange Lebensdauer ermögliche und zudem Wartungskosten spare.

Messebesucher, die sich von den Vorzügen des Drehantriebs RotoTop selbst ein Bild machen wollen, können bei Holp auf dem 7000 m² großen Testgelände das Gerät ausgiebig testen, so der Aussteller. Auf der TiefbauLIVE können interessierte Besucher bei Wacker Neuson im Freigelände F414 mehr über den RotoTop erfahren.

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