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Huesker

Asphalteinlage besteht aus recycelten Flaschen

Durch breite Rollenware mit Verlegetraverse kann die Asphaltbewehrung einfach und schnell verlegt werden.

Gescher (ABZ). – Eine neue Asphaltbewehrung aus recycelten Polyethylenterephthalat (PET)-Garnen wird der Hersteller von Geotextilien Huesker auf der InfraTech vorstellen. Die Asphaltbewehrung HaTelit C eco sei die erste, die aus recycelten PET-Flaschen bestehe, so der Hersteller. Straßen würden damit ressourcenschonend und auch schneller, langlebiger und günstiger saniert als mit einer konventionellen Sanierung. Dabei sei die Qualität genauso hoch wie bei konventionellen Produkten. Durch den Einsatz von HaTelit C eco werde ein Beitrag geleistet, um Treibhausgasemissionen zu verringern und weniger Energie aufzuwenden. Jedes Kilogramm Recycling-PET-Garn spare etwa 4,3 kg CO2-Emissionen. Zusätzlich würden Transportwege und Baustoffe eingespart. Teilweise würden lokale Böden wiederverwendet. Auch dies schone die Umwelt.

Reflexionsrisse würden sich bei der Verwendung von HaTelit eco erst bis zu viermal später bilden. Durch die längere Nutzungsdauer würden die Kosten sinken. Es sei nicht immer notwendig, die Binderschicht zu ersetzen. Statt sie herauszufräsen, werde HaTelit C eco mit einer Verlegetraverse direkt auf den Binder verlegt. Vorhandene Risse würden nicht in die Deckschicht durchschlagen. Denn ein mit hauchdünnem Vliesstoff versehenes Gitter nehme Zugspannungen auf. Der Asphalt werde nicht überbelastet. HaTelit C eco sei außerdem widerstandsfähig gegen Einbaubeschädigungen. Im Fall eines Rückbaus könne das gefräste Mischgut wiederverwendet werden. Dies sei ein zusätzlicher Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit.

Huesker stellt auf der InfraTech 2020 an Stand 3F20 aus.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 01/02/2020.

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