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Hydrema mal zwei

Tiefbauprofi investiert in zweiten Citybagger

Citybagger-Maschinenübergabe in Berlin an den stolzen neuen Besitzer, die Firma Ludwig Pfeiffer (v. l.): Hydrema-Regionalleiter Rico Zartmann, Polier der Firma Ludwig Pfeiffer, Tecklenborg Baumaschinen-Verkäufer Jörg Münzer und Baggerfahrer von Ludwig Pfeiffer.

Berlin (ABZ). – Das Unternehmen Ludwig Pfeiffer wurde in den frühen 30er-Jahren in Kassel gegründet und kann heute, als international agierendes Unternehmen, auf eine eindrucksvolle Geschichte zurückblicken. Frühzeitig konzentrierte man sich auf den Rohrleitungsbau für Wasser und Abwasser und erlangte schnell den Ruf eines Spezialisten auf diesem Gebiet. Die Entwicklung nach dem Krieg verlief rasant. Bereits in den 50er-Jahren arbeiteten rd. 600 Mitarbeiter für das Unternehmen. Zum Ende des Jahrzehnts wurden die ersten Bagger angeschafft und damit die positive Weiterentwicklung des Unternehmens eingeleitet. Mit der durch den Einsatz von Maschinen gewonnenen Effizienz konnte zunächst das Bauvolumen erhöht und später auch weitere Geschäftsfelder erschlossen werden. Mit der Wiedervereinigung wurden weitere eigenständige Unternehmen in Leipzig und Erfurt eröffnet. 1989 zählte das Unternehmen rd. 100 Mitarbeiter und anstatt alte DDR-Baubetriebe günstig zu kaufen, entschied man sich, gleich komplett neue Unternehmen mit ambitionierten Mitarbeitern aufzubauen. Heute ist die Firma in Leipzig eines der größten Rohrleitungsbauunternehmen der Region mit weiteren Zweigstellen in Dresden, Halle, Berlin, Magdeburg, Erfurt, Augsburg und Innsbruck. Die international tätige Pfeiffer-Gruppe besteht heute aus zahlreichen Unternehmen in über 30 Ländern der Erde und beschäftigt über 1800 Mitarbeiter. Neben dem Rohr- und Anlagenbau gehört heute auch die Rohr- und Kanalsanierung sowie das grabenlose Bauen zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Außerdem übernimmt Pfeiffer als Komplettanbieter für zu schaffende Infrastrukturen auch das Projektmanagement.

Kürzlich hat das Unternehmen seinen Fuhrpark um gleich zwei Hydrema-Citybagger aufgestockt. "Wir haben immer wieder von den Alleinstellungsmerkmalen dieser Maschine gehört und versprechen uns davon einen entsprechenden Wettbewerbsvorteil", erzählt der maschinentechnische Einkauf.

"Schließlich sind die enorm hohe Hubkraft und die kompakten Abmessungen schon zwei für uns sehr wichtige Alleinstellungsmerkmale. Aber auch die große und komfortable Kabine, die extreme Reichweite, der niedrige Kraftstoffverbrauch, die hohe Schwenkkraft, die Feinfühligkeit in allen Arbeitsbewegungen, der kräftige Fahrantrieb der auch als Schnellläufer zu nutzenden Achsen und die kräftigen Hydraulikpumpen haben uns als Paket von der Maschine überzeugt."

Der betreuende Händler ist die Firma Tecklenborg Baumaschinen aus Leisnig. "Natürlich decken wir mit unserer Organisation ganz Sachen, Sachsen-Anhalt und Berlin servicetechnisch selber ab, aber Dank dem nahezu lückenfreien Servicenetz von Hydrema können wir die Maschinen sogar in ganz Deutschland, und wenn es sein muss, auch im Ausland betreuen", erklärt Stefan Rissel, Geschäftsführender Gesellschafter der Tecklenborg Baumaschinen GmbH in Leisnig. Nachdem das Unternehmen Pfeiffer bereits einen MX16 ihr Eigen nennt, übernahm sie nun die zweite Maschine, einen MX18. Die Übergabe übernahm Hydrema-Regionalleiter Rico Zartmann. Der Verantwortliche für Berlin, Brandenburg und große Teile Mecklenburg-Vorpommerns ist über den Zuwachs bei Pfeiffer sehr erfreut.

"Wenn ein so renommiertes Unternehmen wie die Pfeiffer-Gruppe auch erkennt, dass der Einsatz von Hydrema-Maschinen Vorteile bietet, die die Effizienz auf den Baustellen steigern, dann bestätigt das meine Aussagen, die ich interessierten Kunden immer wieder erzähle. Es macht einen riesen Spaß, Hydrema-Maschinen zu verkaufen, denn man hat sehr viele Argumente in der Tasche. Ich verkaufe also kein vergleichbares Mengenprodukt, dass man im Wettbewerb nur über den Preis platzieren kann, sondern ein hochwertiges Produkt mit vielen Alleinstellungsmerkmalen, dass vielen Kunden hilft noch effizienter auf der Baustelle zu sein. Es muss mir lediglich gelingen, die Alleinstellungsmerkmale und den Kundennutzen richtig darzustellen und dann sind wir beide zusammen, der Kunde und ich, sehr zufrieden. Jedenfalls laufen jetzt wieder Citybagger in Berlin. Und für Berlin sind wir besonders gut aufgestellt. Mit den drei Niederlassungen unseres Servicepartners Schmidt-Elsner und unserer Niederlassung in Fehrbellin bei Neuruppin im Nord-West von Berlin sind wir so gut aufgestellt, dass wir uns mit jedem anderen Unternehmen messen können."

Deutschland-Vertriebsleiter Martin Werthenbach ergänzt: "Seit dem letzten Jahr kaufen Kunden unsere Maschinen im Doppelpack oder ergänzen ihre bereits bestehenden Bestände mit der dritten, der vierten, oder gar der sechsten Hydrema-Maschine, weil die Vorteile in der Anwendung offensichtlich geworden sind. Schon jetzt freue ich mich auf die Gespräche auf der TiefbauLIVE und der NordBau und bin ganz sicher, dort weitere neue Kunden kennenlernen zu können."

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