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Hydrema MX16

Mobilbagger getestet und gekauft

Bei der feierlichen Übergabe des ersten Hydrema freuen sich (v. l.): Alexander Suhling (Herbers), Bettina Hammer, Nils Sander, Jürgen Warnke (alle drei von Brema-Bau AG), Oliver Pape (Hydrema).

Bremen (ABZ). – Die Brema-Bau AG gilt als traditionsbewusstes Unternehmen mit langjähriger Geschichte in Bremen. Das Unternehmen, das im Jahr 1920 von Bauhandwerkern als genossenschaftlicher Betrieb gegründet wurde, ist unter anderem im Bereich Straßen- und Tiefbau, Kabelbau, Abbruch und Rodungsarbeiten, aber auch im innerstädtischen Kanalbau tätig. Noch heute gilt die Philosophie "Zum Wohle des Kunden als engagiertes und flexibles Team qualitativ hochwertige Leistung zum vereinbarten Termin zu erbringen." Um das zu erreichen ist man bei der Brema-Bau AG auch bemüht, die passende Maschinentechnik einzusetzen.

Die immer enger werdenden Baustellen im innerstädtischen Kanal- und Straßenbau bewegten dazu, sich mit der Investition im Kurzheckmobilbagger auseinanderzusetzen. Durch im Internet gefundene Bilder und Videos vom Hersteller Hydrema wurde man auf den Citybagger MX aufmerksam, heißt es. Bei dem für die Marke Hydrema verantwortlichen Händler Herbers Baumaschinen, der in Lingen ansässig ist und in Weyhe bei Bremen eine Niederlassung betreibt, wurde kurzerhand ein Testgerät organisiert.

Die Mannschaft ging dann auch verantwortungsvoll an den Maschinentest heran und hat genau nachgemessen. Die große Reichweite des Hydrema überzeugte ebenso wie die Feinfühligkeit und die Kraft der Maschine. "Wir haben mit der Maschine schwere Schachtteile bewegt und tief in den Boden eingesetzt, Rohrgräben verfüllt, Planierarbeiten und Feinplanum gemacht, den locker um 1 m kürzeren Schwenkradius zum Wettbewerb bewundert und zum Schluss eine rein technische Entscheidung getroffen. Hinzu kommt, dass wir mit Herbers Baumaschinen ein Abschlussgespräch bis tief in den Feierabend geführt haben, das einfach zeigte, dass die Begeisterung für das Produkt nicht nur bei unseren eigenen Leuten besteht, sondern dass hier auch ein Fachunternehmen ist, das ebenfalls mit Begeisterung dahinter steht", so das Resümee des Neukunden. Auch das Verhältnis zu dem Verkäufer von Herbers, Alexander Suhling, hat von Anfang an gepasst. "Hier wurde nicht geschwafelt, sondern gleich mit Fakten Tatsachen geschaffen; durchaus möglich, dass wir in Zukunft neben dieser ersten Maschine noch weitere Mobilbagger von Hydrema in unseren Maschinenpark aufnehmen", stellen auch die Vorsitzenden Jürgen Warnke und Bettina Hammer fest, die sich ganz auf die fachliche Entscheidung ihrer Mitarbeiter verlassen können.

Oliver Pape, der zuständige Regionalleiter von Hydrema freut sich darüber, dass einmal mehr über die Maschine selbst der letztendliche Kaufimpuls entstanden ist. "Es zeichnet uns im Vertrieb bei Hydrema aus; die Maschine überzeugt mit ihren zahlreichen Alleinstellungsmerkmalen von ganz alleine.

Auch auf der NordBau konnten in einer kompakten Baustelle auf dem Stand des Händlers für Schleswig-Holstein und Hamburg, die Manske Baumaschinen PMS GmbH, die besonderen Eigenschaften des Hydrema noch einmal unter Beweis gestellt werden. Mit Tiltrotator ausgestattet wurden Paletten von links nach rechts bewegt. Vor allem dann, wenn dieser "Scheinzwerg", die Rede ist vom optisch kleinen aber technisch gewaltigen MX18, mit seiner Kraft, den 8-Tonnen-Klotz freistehend, in den Himmel gehoben hat, schaute man immer in erstaunte und verblüffte Gesichter.

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