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Hyundai Construction Equipment Europe

Auslieferungen finden weiterhin statt

Sungwoo Lee, Geschäftsführer, HCEE.

Tessenderlo/Belgien (ABZ). – Europa befindet sich aufgrund des Corona-Virus im Ausnahmezustand. Auch das südkoreanische Unternehmen Hyundai, dessen europäische Zentrale sich in Tessenderlo in Belgien befindet, hat deshalb seine Arbeit an die aktuelle Situation angepasst. „Wir alle stehen vor außergewöhnlichen und nie zuvor da gewesenen Herausforderungen. Wir tun unser Bestes, das Geschäft angesichts der gegenwärtigen Umstände so gut wie möglich weiterzuführen“, teilt Sungwoo Lee, Managing Director HCEE mit.

Obwohl man sich in Belgien mit zusätzlichen Beschränkungen konfrontiert sehe, könne man die Arbeit in Bezug auf Maschinen und Ersatzteile in Tessenderlo – sowohl im Europäischen Headquarter, als auch im Logistiklager – und Beveren (Maschinenbestand) fortsetzen. Der Transport von Maschinen und Ersatzteilen aus Belgien finde nach wie vor statt. Da aber mehrere europäische Grenzen geschlossen sind, könne es durch Gesundheitschecks der Fahrer an den Grenzübergängen zu Verspätungen kommen. Auch könne es aufgrund der verlängerten Transitzeiten und Nichtverfügbarkeit von Fahrern zu Engpässen bei Lkw kommen, räumt das Unternehmen ein. Deshalb empfehle man die Auslieferungen von Maschinen und das Auffüllen von Ersatzteilen zu beschleunigen, wenn immer möglich. „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter, unserer Händler, unserer Lieferanten und unserer Kunden bleibt unsere höchste Priorität. Um den von der Regierung auferlegten Maßnahmen zu folgen, haben wir die Möglichkeiten des Home Office vergrößert“, sagt Lee weiter in dem Schreiben. Man tue alles dafür, die Geschäfte so gut wie möglich fortzuführen.

Auch CEO und Präsident von Hyundai Construction Equipment Co. Ltd., K. Y. Kong, äußerte sich in einer offiziellen Mitteilung zu den Maßnahmen, die das Unternehmen ergriffen hat: „In Übereinstimmung mit den Richtlinien und Regierungsbeschlüssen implementiert Hyundai aktiv eine breite Palette an Schutzmaßnahmen, einschließlich der obligatorischen Verwendung von Gesichtsmasken, der Möglichkeit im Home Office zu arbeiten und die Einschränkung von Geschäftsreisen nach Übersee.“ Seit dem Ausbruch der Krankheit vor Ort im Februar habe HCE einen umfassenden Plan aufgestellt, um den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten und Kundenanfragen so genau wie möglich zu erfüllen. Zeitgleich überwache man die Situation intensiv und habe sich darauf vorbereitet auf Störungen in der Lieferkette schnell reagieren zu können. „Die Auswirkungen waren bisher nicht überwältigend. Deshalb konnten wir unsere Produktion trotz einiger kleiner Probleme aufrechterhalten. Wir werden unseren Verpflichtungen gegenüber Händlern und Kunden nachkommen, um die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter nach besten Kräften zu gewährleisten“, so Kong abschließend.

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