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IBAK

Inspektions- und Fräsfahrzeuge im Gepäck

Kiel (ABZ). – Die IBAK Helmut Hunger GmbH und IBAK Robotics haben sich vorgenommen, auf einem gemeinsamen IFAT-Messestand in der Halle C 3 am Stand 305/404 und auf der Freifläche F 3/317/51 die Vorteile der Kompatibilität und Durchgängigkeit über beide Bereiche – Inspektion und Sanierung – erneut zu beweisen. Nach dem Erfolg der IBAK MiniLite präsentierte der Hersteller von Kanalinspektionssystemen bereits seine kleinere Version einer kompakten Schiebekamera-Anlage. Die ca. 16,5 kg leichte IBAK MicroLite ist für die Inspektion von Haus- und Grundstücksentwässerungs-Anlagen ab DN 50 konzipiert. Unter dem Namen MainLite ist ein portables Inspektionssystem mit elektrisch angetriebener Kabelwinde für die Befahrung von Hauptkanälen angekündigt.

Das Kerngeschäft bilden Inspektionssysteme für den Fahrzeugausbau. Acht Fahrzeuge bringt der Branchenpionier mit nach München – ausgestattet mit allem, was IBAK und IBAK Robotics Neues sowie Bewährtes für die professionelle Kanalinspektion und Kanalsanierung zu bieten haben. Darunter sind Kamerasysteme, z.B. die Dreh- und Schwenkkopfkamera Orpheus 2 HD. Die hochauflösende Kamera wird erstmals mit einem integrierten System zur kontinuierlichen, lasergestützten Deformationsmessung von Kanälen zu sehen sein. Auch die Panoramo wird ihr Können zeigen: Bereits seit mehr als 15 Jahren ist IBAK mit der nach eigenen Angaben weltweit einzigartigen 360°-Kamera-Technologie im Bereich der Kanalrohrinspektion führend. Die hocheffiziente Scanner-Technologie mit extremen Weitwinkelbrennweiten ermöglicht eine lückenlose Aufzeichnung der gesamten Rohruntersuchung als 3D-Film. Die Zurückhaltung des Herstellers mit weiteren Ausführungen zur Panoramo Inspektionskamera, hinterlässt den Eindruck, dass auch hier Neuerungen zu erwarten sind. IBAK und IBAK Robotics bieten Fahrzeugausbauten an, mit denen sowohl TV-Inspektionen als auch Fräsarbeiten erledigt werden können. Eines der acht ausgestellten Fahrzeuge wird ein kombiniertes Fräs-TV-Fahrzeug sein. Aber auch ein reines Fräsfahrzeug befindet sich unter den Ausstellungsobjekten. Bereits zum Deutschen Reparaturtag gewährte der Hersteller erste Einblicke in die neue Fräser-Generation: Vorgestellt wurde der neue MicroGator als „all-in-one-Lösung“. Der Fräsroboter wird den höheren Belastungen und mechanischen Kräften in großen Rohrdurchmessern wie DN 800 gerecht und ist dabei kompakt genug, um auch in kleinen Rohrdurchmessern ab DN 200 (gelinert) eingesetzt zu werden.

Als weiteres Highlight wird der NanoGator in Live-Demonstrationen vorgeführt. Der Schiebefräser aus dem IBAK Robotics Produktportfolio ist für den Bereich von verzweigten und gebogenen Hausanschlussrohren konzipiert. Vergleichbar mit der Größe einer Faust ist der kuglig erscheinende Fräser ab einer Rohrdimension von DN 100 einsetzbar. Der Schiebefräser kann in einem Rohrparcours auf der 300 m² großen Freifläche F 3/317/51 ausprobiert werden. Ebenfalls im Außenbereich wird die 3D-GeoSense-Rohrverlaufsmessung im Spülbetrieb live demonstriert.

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