In Lahnstein

Leichtbetonfassade für Versorgungszentrum

Thermodur Betonfertigteile
Die Fassadenelemente von Thermodur lassen Architekten, Bauherren und Designern freie Wahl. Foto: Thermodur

Horchheim (ABZ). – Das Lahnsteiner Nahversorgungszentrum an der Grenze zum Koblenzer Stadtteil Horchheim beheimatet derzeit die Unternehmen kik, Dänisches Bettenlager, Fressnapf und einen XXL-Rewe-Markt. Bei allen vier Gebäuden wurden im Fassadenbereich und teils im Innenbereich Betonfertigteile von Thermodur eingesetzt. Die Fassadenfläche addiert sich auf rund 5000 m2 und die Innen- bzw. Brandschutzwände auf knapp 1000 m2. Das Nahversorgungszentrum im Niederlahnsteiner Gewerbegebiet an der B 42 umfasst rund 3400 m2 Gesamtverkaufsfläche und 260 Pkw-Stellplätze. Nach den Plänen des Architekturbüros, Hanspeter Kottmair, wurde hier der Rewe-Markt als Ankermieter mit einer Verkaufsfläche von 2300 m2 etabliert. Als namhafter Filialist legen die Verantwortlichen von Rewe ergänzend zu der Bauqualität, den Baustoffen sowie den niedrigen Gebäudebetriebskosten Wert auf eine stringente Einhaltung und Umsetzung des architektonischen Erscheinungsbildes, um die Corporate-Design-Vorgaben einheitlich umgesetzt zu wissen. Bedingt durch die mannigfaltigen Vorgaben schieden alle Fassadenbilder aus, bis auf die großformatigen Leichtbetonfertigteilelemente von Thermodur. Zum einen reduzieren sich durch die großflächigen Abmessungen der Aufwand für die Gründung, die Stützen wie auch die Anzahl der Leimbinder als Tragwerk für die Dachkonstruktion. Zum zweiten verläuft die Montage und somit das Schließen der Gebäudehülle schneller. Drittens reduziert sich der Fugenanteil zwischen den einzelnen Elementen erheblich und viertens kann die gewünschte Kassettenoptik mittels der Thermodur-Standard-Scheinfuge werkseitig umgesetzt werden. Die Kreativität seitens Thermodur ging jedoch noch weiter, denn auch bei der gewünschten Farbgebung, gemäß den CD-Richtlinien von Rewe war Thermodur behilflich und verantwortet ergänzend zur Lieferung, Montage und Verfugung auch die Außenfarbgebung. Um die dunkle Farbgebung der Fassadenflächen in RAL 7016 langfristig einheitlich zu halten, griff Thermodur auf das Beschichtungssystem SolReflex von Brillux zurück.

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