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Individuelle Konfiguration möglich

Neumarkt (ABZ). – Trotz innovativer Planungs-Methoden hat die Fertigung eines Hallengebäudes auch im ersten Viertel des 21. Jh. noch nichts mit 3D-Druck, sondern mit industrieller Arbeit zu tun. Davon überzeugten sich kürzlich die Mitglieder des Expertenkreises, die unter der Leitung von Prof. Dr. Bohnhoff (Hochschule Darmstadt) das Bauunternehmen Max Bögl am Stammsitz besuchten.

Ein Fokus der Veranstaltung lag auf der bei Max Bögl praktizierten industriellen Fertigungsweise von Hallenkomponenten unter höchsten Qualitätsstandards. Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Nachhaltigkeit von Hallengebäuden. Das Unternehmen betreibt seit vielen Jahren die Produktion am Hauptsitz fast energieautark.

Dies wird u. a. durch eigene Windkraftparks, Solar- und Photovoltaikanlagen und Optimierungen der Haus- und Prozesstechnik erreicht. Darüber hinaus entwickelt die Forschungsabteilung der Firmengruppe Max Bögl laufend nachhaltige Produkte, wie z. B. den Hybrid-Windturm oder den Naturwärmespeicher, welcher auch für Industriehallen einen wirtschaftlichen und nachhaltigen Mehrwert bietet. Durch diese und viele weitere Maßnahmen trägt Max Bögl seit Jahren zu der positiven Veränderung der Ressourcenbilanz bei.

Das familiengeführte Bauunternehmen stellt sich in Zukunft beim Bau von Hallen noch breiter auf. So werden zum einen Hallen mit bestehender Ausführungsplanung als reine Bauleistung realisiert, z. B. bietet Max Bögl potentiellen Kunden auch die Planung über alle Projektphasen hinweg an. Der Kunde kann so seine Halle mit den Experten von Max Bögl individuell konfigurieren und an seine speziellen Bedürfnisse anpassen. Vor allem für Auftraggeber ohne eigene Bauabteilung, welche insbesondere dem Bereich des Mittelstands zuzuordnen sind, wird so wirtschaftlicher Mehrwert generiert.

Des Weiteren stärkt Max Bögl seine Präsenz in Nordrhein-Westfalen und zieht von der Stolberger Straße in die Frankfurter Straße im Kölner Süden um. Durch die Verdoppelung der Büroflächen wird – in Zusammenarbeit mit dem firmeneigenen Fertigteilwerk und der Niederlassung in Hamminkeln – die Nähe zum Kunden in Nordrhein-Westfalen deutlich ausgebaut.

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