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JT elektronik

Effektive Vorgehensweisen entwickeln

Die Lindauer Düse leitet die Wasserstrahlen genau dorthin, wo der Bedarf besteht.

Lindau (ABZ). – Mit mehreren Kunden-KFZ wird JT seine Messepräsenz in Kassel realisieren. Neue Techniken, effektive Vorgehensweisen und dabei Kosten in der Dienstleistung reduzieren – das alles hat sich die Lindauer Firma auf die Fahnen geschrieben. Sowohl Ersatzbeschaffungen als auch Neuinvestitionen stehen als Vorgehensweisen im Fokus zu nachhaltigen, zugeordneten und gesamtheitlichen Umsetzungen. Was benötigt der Markt, welche Produkte und Dienstleistungen fordern die Investoren und deren Auftraggeber? Neuentwicklungen sind nach Einschätzung von JT genauso gefragt wie ein Optimieren der vorhandenen Technik. Am JT-Stand werden interessierte Besucher auch zum Entwicklungsstand von AUZUKA informiert. AUZUKA steht für "automatische Zustandskontrolle und softwaretechnische Auswertung" der TV-Dokumentation nach den Anforderungen der DWA-Merkblätter M149 Teil 1 und 2. Schon auf der IFAT waren laut JT die Besucher überrascht von den Möglichkeiten einer kompletten Digitalisierung und der nachfolgenden Aus- und Bewertung. Man habe seine Hausaufgaben gemacht, so die Aussagen der beteiligten Firmen. Jetzt geht es in die Abschlussphase für das vom VDI geförderte Projekt.

Dass die Lindauer Schere nach wie vor eine gute Kameratechnik zur Befahrung von verzweigten Grundleitungen und den Anschlusskanälen zu einer vernünftigen und kostensenkenden Liegenschafts-Entwässerungs-Kontrolle darstellt, beweise diese Technik laut Unternehmen tagtäglich. Abbrüche durch eine sichtbehindernde Optik, ein Nicht-Einschwenken von Schadenstellen oder gar das Schätzen von Rohrverläufen sollten für die Auftraggeber zur Vergangenheit gehören. Weiterentwicklungen in der Lindauer Schere, der Umsetzung vor Ort und im Software-Paket Inspector und Asys 3D hätten diese zu einem optimalen Werkzeug gemacht, welches aus Herstellersicht auch viel schneller funktioniere und dabei Kosten reduziere und Baustellenblockaden verhindere. Ein elektronisch detektierter Kanalverlaufsplan mit einer sehr guten Darstellung in den XYZ-Achsen und der kompletten 3D-Darstellung fixieren den realitätsgenauen Plan zu der untersuchten Liegenschaft. Dass der Operateur schon während der Untersuchung Unterbögen, Gefälle und Steigungen, aber auch Absenkungen messtechnisch erkennt, sowie den Rohrdurchmesser über ein einfaches Softwarebild und einem gezoomten Bild-Vergleich erhält, sind laut Unternehmen weitere Vorteile beim Arbeiten mit der Lindauer Schere, Inspector und Asys 3D.

Mit dem TbL-Kurzliner entwickelte JT gemeinsam mit der Würth Group ein Harz für die Reparatur defekter, undichter und beschädigter Rohre. Mit dem Testsiegel "bester beim IKT-Warentest" wurde auch die praxisnahe, physikalisch und chemisch beste Eignung mit der Note sehr gut ausgezeichnet. Eine kostengünstige Kurzlinertechnik, welche bis zu 270 cm Einbaulänge vom DIBt zertifiziert ist.

Dass JT nach wie vor Dichtheitsprüfequipments weiterentwickelt und spezielle KFZ dazu aufbaut (gemeinsam mit Sanierungseinheiten), verstehe sich laut Unternehmen von selbst. Die neuen Ansprüche nach DWA M 149-6, die DIN 1610, aber auch das DWA A 139 definieren Korrekturen in den Prüfzeiten. Die JT-Software wurde bereits auf diese geänderten Anforderungen angepasst.

Was der Unterschied zwischen Laserpunktewolken und Bildsequenzen ist, zeigt die Firma scandric 3D Solutions, die den Z+F Imager Laserscanner zur Schachtbauwerksvermessung vorführen.

Eine gänzliche Neuentwicklung ist Unternehmensangaben zufolge die Lindauer Düse zu einer optimierten Umsetzung der Kanalunterhaltung. Elektrisch gesteuerte Düsen leiteten die Wasserstrahlen genau dorthin, wo der Bedarf bestehe, und das unter Kamerabeobachtung. Die frühere Schlittenkamera wurde auf diese neuen Einsatzstrukturen weiterentwickelt.

JT präsentiert sich auf der RO-KA-TECH in Halle 3, Stand A08/A08-1 und im Freigelände am Stand F3-2 und F3-3 bei Halle 3.

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