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Keestrack im OF-Vertrieb

Breites Angebot als Grund für Erfolg ausgemacht

Keestrack, Gewinnung und Recycling, Oppermann & Fuss

R5 Destroyer 1113 im Einsatz.

Quickborn (ABZ). – Seit rd. 15 Jahren vertreibt der Quickborner Aufbereitungsspezialist Oppermann & Fuss mobile Anlagentechnik der internationalen Keestrack-Gruppe. Was mit kompakten Raupensieben begann, entwickelte sich dank steter Erweiterung des Keestrack-Programms zu einem Komplettangebot für die Bau- und Recyclingindustrie mit leistungsstarken Topmodellen, die sich auch als wirtschaftliche Mobillösungen in Gewinnungsbetrieben bewähren. Als deutscher Exklusiv-Händler bietet Oppermann & Fuss umfassende Investitionsberatung, flächendeckenden Support und eine hohe Verfügbarkeit durch eigenen Mietpark bzw. schlagkräftige Teilelogistik. Keestrack-gelb war die dominierende Farbe am Stand von Oppermann & Fuss auf den zurückliegenden Fachmessen – etwa NordBau 2017 oder Recycling-Aktiv 2017. "Grundsätzlich hat sich unser hersteller-übergreifendes Vertriebsprogramm mit vielfältigen Lösungen für alle Bereiche der mobilen und stationären Gesteinsaufbereitung nicht geändert.

Mit den Auftritten konnten wir allerdings gut verdeutlichen, welche Breite und Tiefe gerade das Keestrack-Angebot inzwischen erreicht hat", kommentiert OF-Geschäftsführer Peter Oppermann die Messe-Schwerpunkte. Tatsächlich bietet Keestrack heute mit insgesamt neun Modellreihen raupenmobile Siebtechnologie von der Primärstufe bis hin zur hochflexiblen Produktion mehrerer qualifizierter Endkörnungen und deckt mit raupenmobilen Backen-, Prall- und Kegelbrechern alle einschlägigen Zerkleinerungstechnologien bis 450 t/h Durchsatzleistung ab.

Seit fünf Jahren liefert Keestrack zudem eigene "Stacker" – raupenmobile Haldenbänder mit Reichweiten von 18 bzw. 23 m, die als nachgeschaltete Einheiten mit deutlich größeren Haldenvolumen personalintensive Ladereinsätze verringern helfen.

"Im Recycling-Bereich setzen wir ganz klar auf die extrem hohe Mobilität der Keestrack-Modelle, die vor allem auf transportgerechten Abmessungen und Gewichten beruht", erklärt Peter Oppermann. "Wenn Sie am Markt Anlagen der mittleren Leistungsklasse von 250–300 t/h vergleichen, werden Sie feststellen, dass es oft die Keestrack-Modelle sind, die trotz Vollausstattung und ohne mühsame Demontage zuverlässig innerhalb der genehmigungsfreien Tiefbett-Dimensionen und Transportgewichte bleiben. Dabei überzeugen unsere Anlagen auch in der Performance, wenn Sie wie der Backenbrecher Argo als einziger unter 30 t eine Maulweite von 1000 mm bieten oder wie der kompakte Prallbrecher Destroyer 1011 trotz Aufbau-Nachsieb mit Rückführung das 30-t-Limit halten."

Unkomplizierte Maschinentransporte von Baustelle zu Baustelle gewährleisten gerade Recycling-Betreibern schnelle Reaktionszeiten und eine hohe Maschinenauslastung bei kalkulierbaren Kosten. Entsprechend gut vertreten ist die Keestrack-Technologie auch im OF-Mietpark, der zur kurz- oder mittelfristigen Aufstockung von Kundenkapazitäten bundesweit rd. 60 Maschinen vorhält. "Anlagen wie der Argo sind hier unsere 'Brot-und-Butter-Maschinen', eben weil sie extrem schnell verfügbar sind und selbst auf längere Transportdistanzen noch rentabel bleiben," rechnet Peter Oppermann vor.

Große Flexibilität ist neben hohen Qualitätsstandards auch eines der Kennzeichen der Keestrack-Produktion. Neben der zentralen Entwicklung am belgischen Hauptsitz Munsterbilzen unterhält Keestrack eigene Fertigungen in Italien (ehem. OM) und der Tschechischen Republik. Gut 90 % des konstruktiven Stahlbaus stammt aus eigener Produktion und erhält durch aufwändige Pulverlackierung ein hochwertiges, langlebiges Finish. Bei Hydraulik, Elektronik und Antrieben setzt Keestrack auf die Zusammenarbeit mit renommierten Zulieferern, die neben einer hohen Betriebssicherheit auch die schnelle Umsetzung von Weiterentwicklungen oder neuen Optionen garantieren. Alle Keestrack-Anlagen kommen mit bedienerfreundlichen Fernsteuerungen, einer kraftstoffsparenden Load-Sensing-Arbeitshydraulik sowie modernen Dieselantrieben nach aktuellen Standards. Insbesondere die leistungsstarken Modelle können zudem mit dieselelektrischen Antrieben ausgestattet werden, die nochmals effizienter sind bzw. einen emissionsarmen "Plug-In"-Betrieb auf der Baustelle oder am Recyclingplatz erlauben. "Viele Importeure werben heute damit, dass sie ihre internationalen Produkte vor Auslieferung an die Bedürfnisse und Ansprüche ihrer deutschen Kunden anpassen. Diese 'Dienstleistung' erfüllen wir als Keestrack-Partner bereits bei der Auftragsvergabe und – wichtiger noch – vor der eigentlichen Produktion im Werk", unterstreicht Peter Oppermann. Tatsächlich bieten alle Modelle umfangreiche Optionslisten, die neben üblichen "Extras", wie Funkfernbedienung, Staubunterdrückung oder Arbeitsbeleuchtungen auch Positionen aufführen, mit denen sich die jeweilige Anlage exakt an Produktionsablauf und -vorgaben anpassen lässt.

Keestrack, Gewinnung und Recycling, Oppermann & Fuss

Peter Oppermann und Kees Hoogendoorn.

Dazu zählen insbesondere XXL-Aufgabebunker, verlängerte Haldenbänder oder veränderte Sieb-Geometrien. "Im Extremfall konfigurieren wir gemeinsam mit dem Kunden auf Basis des Grundmodells eine Maschine, die unter den spezifischen Einsatzbedingungen die Ursprungsleistung weit übertrifft", erklärt Oppermann und nennt als Beispiel eine ausstoßoptimierte Grobstücksiebanlage Keestrack Frontier, die durch erhebliche Modifizierungen (größere Siebabstände, leistungsfähigerer Siebantrieb, etc.) jetzt 1200 t/h Spitzenleistung in der Vorabsiebung von definiertem Steinbruch-Material erbringt (original: ca. 600 t/h). "Dies alles natürlich in garantierter Qualität 'ab Werk' und mit kurzfristigen Lieferzeiten," ergänzt Oppermann ein nicht unwesentliches Plus der Partnerschaft mit dem weltweit aktiven Hersteller.

Intensive Einsatzberatungen kennzeichnen denn auch die Kundenbetreuung am OF-Hauptsitz in Quickborn bei Hamburg sowie am erst jüngst eröffneten Stützpunkt Ulm/Elchingen. Insgesamt zehn Verkaufsspezialisten hat Oppermann & Fuss derzeit bundesweit am Start, die mit 17 Fachmonteuren in Zentralwerkstatt und Feldeinsatz sowie neun ET-Experten im OF-Zentrallager Quickborn das kundenorientierte Rückgrat der 50-köpfigen Belegschaft bilden.

"In unserem Geschäft rechnen sich nur langfristige Beziehungen", erklärt Peter Oppermann und verweist auf die große Maschinenpopulation, die Oppermann & Fuss seit seiner Gründung 1977 in den deutschen Markt brachte. Herstellerübergreifend rechnet er aktuell mit rund 2000 Maschinen bei Alt- und Neukunden in ganz Deutschland, die der OF-Service betreut. Ein Bestand, der sich dank anhaltend erfolgreicher Verkaufsaktivitäten wohl weiter vergrößern wird: Quer durch alle Hersteller- und Produktlinien platziert Oppermann & Fuss derzeit rd. 100 Maschinen und Anlagen pro Jahr.

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