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Kellerschutz mit System

Sicherheit auf allen Ebenen gewährleistet

Aco, Modernisierung und Sanierung

Kellerschutz: Bei Neubau oder im Rahmen einer umfassenden Sanierung bietet das Kellerschutzsystem Aco Therm mit seinen Systemkomponenten, bestehend aus der Wärmedämmplatte Aco Therm Block mit integriertem hochwasserdichtem Kellerfenster, druckwasserdicht und wärmebrückenfrei montierbare Lichtschächte mit Lichtschachtentwässerung sowie Rückstausicherungen und Hebeanlagen.

Büdelsdorf (ABZ). – Die Zunahme von Starkregenereignissen, steigende Einbruchzahlen und auch strenge gesetzliche Vorgaben durch die Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV) rückt eine hochwertige Kellerplanung – insbesondere bei ganzheitlichen Sanierungen – immer mehr in den Fokus und die Relevanz, den Keller ausreichend gegen Kälte, Nässe und Einbruch zu schützen, nimmt zu. Denn Kellerräume im Wohnungsbau werden heutzutage längst nicht mehr nur als Abstellkammern genutzt, sondern als Aufbewahrungsort für Wertgegenstände, die einem lieb und teuer sind, als Hobbykeller oder gar als Wohnraum.

Um den Anforderungen der EnEV gerecht zu werden und die stetig steigenden Energiekosten zu minimieren, müssen vor allem bewohnte Kellerräume lückenlos gegen Energieverluste gedämmt werden. Durch alte und schlecht gedämmte Fenster verliert ein Haus etwa viermal mehr Energie als durch Fenster, die nach dem aktuellen Stand der Technik gebaut sind. Erhöhte Anforderungen an den Kellerausbau zeigen zudem die durch den Klimawandel bedingten erkennbaren Veränderungen der Niederschlagsverhältnisse. Die durch Starkregenereignisse entstehenden Wassermassen können aufgrund der zunehmenden Flächenversiegelung nicht immer vollständig von vorhandenen Entwässerungssystemen aufgenommen werden und überlasten die Kanalisation, so dass das rückstauende Wasser in den Kanalschächten bis zur Rückstauebene (Straßenoberkante) steigt. Besonders Kellerbereiche können schnell in Mitleidenschaft gezogen werden, da sich Wasser durch kleinste Undichtigkeiten seinen Weg ins Gebäudeinnere sucht, besonderes Augenmerk gilt dabei den Öffnungen in Kellerwand, wie bspw. Kellerfenster. Ist das Gemisch aus Abwasser und Regenwasser erst einmal in das Gebäude eingedrungen, hat dies oft fatale Folgen für Einrichtung, Bausubstanz und das sichere Gefühl der Bewohner. 

Ob Neubau oder im Rahmen einer umfassenden Sanierung – Wärmedämmung, Einbruchschutz, der Schutz gegen Oberflächenwasser und drückendes Wasser sowie Rückstau wird bei der Planung von Räumlichkeiten unterhalb der Geländeoberkante immer wichtiger und führt zu erhöhten Anforderungen an den Kellerausbau.

Das Kellerschutzsystem Aco Therm bietet mit seinen Systemkomponenten, bestehend aus der Wärmedämmplatte Aco Therm Block mit integriertem hochwasserdichtem* Kellerfenster, druckwasserdicht und wärmebrückenfrei montierbare Lichtschächte mit Lichtschachtentwässerung sowie Rückstausicherungen und Hebeanlagen maximale Sicherheit und einen wertvollen Beitrag für helle, trockene und warme Kellerräume.

Aco leistet nach eigener Aussage durch sein Kellerfenster Aco Therm 3.0 einen wertvollen Beitrag für helle, trockene und warme Kellerräume. Das Standardfenster besteht aus einem 4-Kammer-Kunststoffflügel, einem 5-Kammer-Kunststoffblendrahmen und einer Kunststoffthermbank. Neben der erhöhten Wärmedämmung bringt das Aco Therm 3.0 Fenster mit seinem Komfort, der reinweißen Farbgebung von Blendrahmen, Flügel und Thermbank und einer niedrigen Ansichtshöhe, die eine maximal große Glasfläche garantiert, sogar Wohnraumfeeling in den Keller.

Neben dem Standardfenster wurde ein hochwasserdichtes und einbruchhemmendes Kellerfenster zum Nachrüsten entwickelt. Das Aco Therm Sanierungsfenster HWD-S plus basiert auf dem bewährten hochwasserdichten Aco Therm Fenster, ist jedoch für den Sanierungsfall angepasst. Entscheidend dabei ist der Einsatz einer 1,4 mm dicken, umlaufenden EPDM-Manschette. Mit der serienmäßigen 3-fach-Verglasung (Ug = 0,8) erreicht die Gesamtkonstruktion einen Wärmedurchgangskoeffizienten von Uw = 1,0.

Aco, Modernisierung und Sanierung

Aco Therm Lichtschacht im eingebauten Zustand.

Der Einbau der hochwasserdichten (HWD) Lösung für Bestandsbauten erfolgt durch einen zertifizierten Aco Servicepartner und ist denkbar einfach: zunächst wird das alte Fenster ausgebaut und die Leibung mit einer 2K-Dichtbeschichtung wasserdicht an die äußere Wandbeschichtung angedichtet. In die Wandöffnung wird die HWD-Zarge eingekeilt und umlaufend mit Mauerankern verschraubt.

Anschließend wird der Kleber in mehreren Raupen auf die beschichtete Leibung aufgetragen und die HWD-Manschette umlaufend angedrückt. Durch den fachgerechten Einbau der HWD-Zarge und das integrierte ACO Leibungsfenster HWD, kann so auch nachträglich eine hochwasserdichte, industriell vorgefertigte Lösung für Kellerräume im Bestand eingesetzt werden.

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