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Kemroc

Wirtschaftlich in hartem Gestein fräsen

Mit dem Modell EK 110 hat Kemroc die Baureihe seiner Kettenfräsen ergänzt. Die Maschinen dienen u. a. zum rationellen Grabenbau, können aber auch im Tunnelbau, Böschungsbau oder Spezialtiefbau verwenden werden.

Leimbach (ABZ). – Kettenfräsen gehören zu den innovativen Produkten von Kemroc, Hersteller von Spezial-Anbaufräsen aus Hämbach in Thüringen. Diese Anbaufräsen haben wie alle Querschneidkopffräsen zwei seitlich rotierende Schneidköpfe. Dazwischen verläuft zusätzlich eine patentierte, mit Fräsmeißeln bestückte Mittelkette. Die Kettenfräsen von Kemroc wurden speziell zum Abbau von weichem bis mittelhartem Gestein sowie zum Herstellen von schmalen Gräben entwickelt. In mittlerweile fünf Größen für Bagger von 10 bis 50 t Einsatzgewicht verfügbar, öffnen sie damit schmale, tiefe Gräben in Gesteinen bis 80 MPa Druckfestigkeit. Mit der neuen, erstmals auf der bauma vor internationalem Publikum gezeigten Kettenfräse EK 110 hat Kemroc diese Baureihe nach eigenen Angaben nochmals feiner abgestuft.

Sie füllt Herstellerangaben zufolge die Lücke zwischen den bestehenden Modellen EK 100 und EK 140. Aus 10 % mehr Antriebsleistung als das nächstkleinere Modell erzeuge sie 25 % mehr Schneidkraft. Verwendbar an Hydraulikbaggern von 25 bis 32 t Einsatzgewicht, ermögliche sie in Gesteinen bis 80 MPa Druckfestigkeit eine wirtschaftliche Arbeitsweise, so das Unternehmen.

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