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Kiesabbau bei Crossen in Prüfung

Crossen/Erfurt (dpa). – Das Landesverwaltungsamt prüft, ob bei Crossen (Saale-Holzland-Kreis) auf einer neuen Fläche Kiessand abgebaut werden darf. Ein Raumordnungsverfahren sei gestartet worden, teilte die Behörde kürzlich mit. Bei der Prüfung gehe es um eine Fläche von 6,45 ha, auf der über einen Zeitraum von 3,5 Jahren Kies abgebaut werden soll. Danach soll eine Rekultivierung stattfinden. Laut Landesverwaltungsamt soll dort ein etwa 5,8 ha großer See entstehen. Das Raumordnungsverfahren hatte ein Betonhersteller beantragt.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 13/2019.

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