Kompakte Bewegungsfreiheit

Für Aushubarbeiten auf engstem Raum optimal ausgelegt

Der Minibagger ET16 von Wacker Neuson kommt auf beengtem Raum gut zurecht.

München (ABZ). – Unternehmen im Garten- und Landschaftsbau benötigen flexibel einsetzbare Maschinen, die kompakt und zugleich leistungsstark sind. Der Kettenbagger ET16 von Wacker Neuson ist besonders für Aushubarbeiten auf engstem Raum geeignet und bietet dem Anwender mit einer großzügigen Kabine ideale Arbeitsbedingungen. Beim Thema Erdbewegung führt kein Weg an einem Bagger vorbei. Mit dem Minibagger ET16 zeigt Wacker Neuson einmal mehr, dass sich kompakte Abmessungen und hohe Leistungsfähigkeit bestens miteinander vereinbaren lassen. Ohne Probleme erreicht die Maschine schwer zugängliche Einsatzorte und ist somit für Arbeiten im Garten- und Landschaftsbau besonders geeignet. Sein teleskopierbares Fahrwerk, das von 990 auf 1300 mm ausgefahren werden kann, ermöglicht dem Bediener die Fahrt durch enge Durchfahrten und sorgt bei ausgefahrenem Telefahrwerk für eine hohe Standsicherheit. Mit einem Betriebsgewicht von 1,5 t ist der Minibagger optimal für den Einsatz auf sensiblen Böden geeignet und lässt sich dort problemlos steuern. Aufgrund seines geringen Transportgewichts, das zwischen 1400 und 1600 kg liegt, genügt für den Transport des Baggers ET16 ein Pkw-Anhänger. Die Seitenelemente des Planierschildes sind fest mit dem Schild verbunden, was eine Montage oder zusätzliche Werkzeuge überflüssig macht.

Ein Klasse für sich sei der Kompaktbagger ET16 laut Herstellerangaben auch hinsichtlich seiner Kabine: Diese sei die größte seiner Gewichtsklasse. Ergonomisch gestaltet und hochwertig ausgestattet biete sie dem Bediener eine größtmögliche Bein- und Kopffreiheit.

Für ein Maximum an Sicherheit sorge zudem die Vollverglasung der Kabine, die eine Rundumsicht auf alle Arbeitsbereiche zulasse. Die zweigeteilte Frontscheibe lässt sich komplett unter das Kabinendach schieben, was bei hohen Temperaturen für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.

Ein leistungsstarker und kraftstoffsparender 3-Zylinder Dieselmotor (13,2 kW) sowie eine zweite Fahrgeschwindigkeit von bis zu 4 km/h ermöglichen einen raschen Wechsel zwischen unterschiedlichen Arbeitspositionen und machen den Minibagger zu einem flexiblen Helfer auf der Baustelle – auch dank seiner Grabtiefe von rund 2240 mm und einer maximalen Schütthöhe von rund 2500 mm.

Ein direkter Zugang zum Motorraum bietet einen einfachen und schnellen Zugriff zu allen relevanten Servicepunkten und sorgt damit für kürzere Wartungs- und Standzeiten. Dank einer serienmäßigen Zusatzhydraulik lässt sich eine Vielzahl von Anbaugeräten einfach anschließen. Das erweitere nicht nur das Einsatzspektrum des Minibaggers, sondern erhöhe auch seine Wirtschaftlichkeit, so das Unternehmen.

https://jobs-in-gruen-und-bau.de/index.php?id=123&tx_patzerboerse_paboeplugin[unterthemen]=166++317&no_cache=1

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 08/2017.

Weitere Artikel