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Konferenz der Bauminister in Kiel

Kiel (dpa). - Einen Monat nach dem Berliner Wohngipfel mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kommen die Bauminister der 16 Bundesländer in Kiel zu ihrer diesjährigen Konferenz zusammen. Im Mittelpunkt des zweitägigen Treffens steht wie schon in Berlin die Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum. Die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland ist seit 1990 von 2,9 Mio. auf 1,2 Mio. gesunken, da erheblich mehr Wohnungen aus der Sozialbindung gefallen sind als neue Sozialwohnungen gebaut wurden. Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) lässt sich in Kiel von Staatssekretär Gunther Adler vertreten. Zum Abschluss werden die Ergebnisse des Treffens vorgestellt. Schleswig-Holsteins Bauminister Hans-Joachim Grote (CDU), zurzeit Vorsitzender der Bauministerkonferenz, setzt auf bessere Rahmenbedingungen für den sozialen Wohnungsbau sowie auf eine Verdichtung der Innenstädte oder den Ausbau von Dachgeschossen zu Wohnungen. Die Bundesregierung will mit dem Baukindergeld für Familien, Steuerabschreibungen für den Bau von Mietwohnungen, der Bereitstellung von mehr bundeseigenen Grundstücken und einer Milliardenoffensive im sozialen Wohnungsbau erreichen, dass bis zu 1,5 Mio. neue Wohnungen gebaut werden.

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