Künstliche Intelligenz für Bau und Immobilien

Qualität des Input bestimmt Qualität des Output

München (ABZ). – Die Digitalisierung verändert die Immobilienbranche rasant, seine Akteure begegnen ständig neuen Herausforderungen. Die PMG Projektraum Management GmbH berät daher, wie jedes Jahr, Messebesucher auf der Expo Real, Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen vom8. bis 10. Oktober in München. 2018 richtet der Experte für E-Collaboration und virtuelle Datenräume seinen Schwerpunkt dabei auf ein zentrales, in letzter Zeit immer wichtiger werdendes Thema: Künstliche Intelligenz. Denn wie nur sehr wenige ihrer Wettbewerber entwickelt die PMG intelligente Technologien für Projekt- und Datenräume, die das Arbeitsleben im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie angenehmer und effizienter gestalten.

"Intelligent" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eine selbstlernende Software riesige Datenmengen ordnet sowie eventuelle Optionen und Risiken analysiert, um im nächsten Schritt Lösungen vorzuschlagen und Prozesse zu optimieren. Doch bevor die Software eine Baugenehmigung oder einen Mietvertrag von sich aus erkennt, müssen zuerst Ziele definiert, und die Software mit den Daten auf diese Ziele hin "trainiert" werden. "Die Vorteile von Künstlicher Intelligenz im Bau- und Immobiliensektor werden nur voll ausgeschöpft, wenn auch die Qualität der entwickelten Algorithmen stimmt, der Input bestimmt also komplett die Qualität des Outputs", sagt PMG Geschäftsführer Patrick Reininger. "Viele Wettbewerber entwickeln KI-Lösungen nur für eine Nische, speziell in der Immobilienbranche ist das Angebot überschaubar. Die PMG hingegen bietet umfassende Lösungen, von der Planung bis zur Veräußerung eines Gebäudes."

Die Nutzung von KI für Transaktionen im Immobiliensektor ist in Europa verbreiteter als in den USA, obwohl die Vorteile auch hier auf der Hand liegen. Vor einer Transaktion können alle relevanten Informationen gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen so geprüft und zusammengefasst werden. Daher wird KI immer mehr bei der Verwaltung von großen Portfolios eingesetzt, denn gerade hier ist es teilweise schlicht unmöglich, in der Kürze der Zeit sämtliche Dokumente zu sichten, also möglichst schnell die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen zu finden. Das entlastet Mitarbeiter und schafft Ressourcen für neue Aufgaben. KI erhöht demnach auch und gerade bei großen Transaktionen mächtig das Tempo.

"Wo sensible Geschäftsdaten durch Künstliche Intelligenz verarbeitet werden, kommt der Sicherheit der Daten eine besondere Bedeutung zu", so Reininger. "Die Lösung liegt in einer cloudbasierten, modularen Software, deren Server sich alle in Deutschland befinden und damit unter deutsches Recht fallen. Nur solche Konzepte halten den hohen Sicherheitsanforderungen hierzulande Stand."

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