Anzeige

Land steckt Millionen in Erhalt von Römerbauten

Trier (dpa). – Das Land Rheinland-Pfalz will in der nächsten Dekade jährlich 2 bis 3 Mio. Euro für die Erhaltung der weltbekannten Römerbauten in Trier ausgeben. Ob Porta Nigra, Kaiserthermen oder Konstantin-Basilika: „Wir wissen, dass es sich um einzigartige Zeugnisse handelt“, sagte die rheinland-pfälzische Bauministerin Doris Ahnen (SPD) in Trier. Das römische Erbe sei auch Verpflichtung. Über die nächsten Jahre seien mehrere Sanierungen und Restaurierungen in den als Unesco-Welterbe anerkannten antiken Stätten notwendig. Dazu wurde nun ein Managementplan aufgelegt. Die 17 vor Christus gegründete Stadt Trier beansprucht für sich, die älteste Deutschlands zu sein.

Ausgewählte Unternehmen

Die Anbieterprofile sind ein Angebot von llvz.de
Anzeige

Weitere Artikel