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Landesspezifische Vorgaben berücksichtigt

Sanierungsspezialist nutzt IT-Lösung für die Kalkulation

Jörg Brunecker ist Geschäftsführer der Swietelsky-Faber GmbH.

Bremen (ABZ). – Die zunehmende Digitalisierung zwingt die Bauwirtschaft, auf effiziente Prozesse zu setzen. Das gilt insbesondere für die Kalkulation von Bauprojekten. Schließlich sind die Preisgestaltung, die daraus resultierende Angebotserstellung und Abrechnung maßgeblich für den Projekterfolg verantwortlich. Die Swietelsky-Faber GmbH, Experte für die Kanalsanierung, arbeitet seit kurzem bei der Kalkulation mit der Software-Lösung Nevaris Build. Diese Lösung sei durchgängig, effizient und anwenderfreundlich, erläutert Jörg Brunecker, Geschäftsführer bei der Swietelsky-Faber. Aus diesen Gründen habe das Unternehmen sich für diese Software entschieden. Die Implementierung wurde im Sommer abgeschlossen. Noch bis April 2020 unterstützt die Nevaris Bausoftware GmbH die Mitarbeiter beim Kunden im richtigen Umgang mit dem Tool. Die Swietelsky-Faber ist mit mehreren Standorten in Deutschland, Österreich und den Niederlanden dezentral organisiert. "Aus diesem Grund schulen wir in mehreren Workshops sogenannte ausgewählte Key-User intensiv zu allen Anwendungsmöglichkeiten", erläutert Nevaris-Geschäftsführer Daniel Csillag. Diese könnte dann den Kollegen an den einzelnen Standorten mit ihrer fachlichen Expertise helfen.

Neben der Kalkulation beinhalte die Software auch die Module Ausschreibung, Vergabe, Abrechnungsprüfung, Nachunternehmermanagement, Bauabrechnung und Bauzeitenplanung, teilt Nevaris mit. Landesspezifische Vorgaben sowie Normen für Deutschland, Österreich und die Schweiz würden berücksichtigt. Die Software sei auf die besonderen Anforderungen von Planern, Bauunternehmen sowie ausschreibende Stellen zugeschnitten und könne komplett oder modulweise eingesetzt werden. Die Prozessorientierung sei einheitlich und durchgängig.

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