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Lang-Lkw von Fliegl

Mehr Zuladungsspielraum bei gleichem Kraftstoffverbrauch

Der Lang-Lkw von Flieg "X-tra Long Efficiency" hat Herstellerangaben zufolge eine Innenlänge von 15 030 mm.

Triptis (ABZ). – Mehr Fracht, höhere Frachtraten, intelligente Technik – der X-tra Long Efficiency ist laut Fliegl einer der populärsten Lang-Lkw im Portfolio des Nutzfahrzeugherstellers. Er fahre äußerst effizient und sei im Einsatz wirtschaftlich und sparsam. Was den X-tra Long Efficiency ausmache, sei seine Ladelänge mit einer Innenlänge von 15 030 mm.

Der Kraftstoffverbrauch bleibe trotz des vergrößerten Zuladungsspielraumes gleich, was den X-tra Long Efficiency in punkto Auslastung beziehungsweise Wirtschaftlichkeit merklich effizienter mache, so Fliegl. Jeder Zentimeter mehr Ladelänge und jedes Kilogramm weniger Gewicht seien für den Spediteur im doppelten Sinne "Gold" wert. Denn dies habe einerseits mehr Nutzlast und ein Ausschöpfen der gesamten Ladelänge, auf der anderen Seite weniger Spritverbrauch und weniger CO2-Ausstoß zur Folge. 3,2 m² mehr Ladefläche würden bis zu 10 % mehr Ladevolumen bedeuten, verdeutlicht der Hersteller, und bis zu drei Palettenstellplätze mehr.

Der Lang-Lkw Fliegl X-tra Long Efficiency leistet Fliegl zufolge also einen Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit, die sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben hat.

Es gibt ihn als RoadRunner und MegaRunner sowie jeweils auch als Twin. Die Ausstattungs- und Ladungssicherungsoptionen sind konfigurierbar, so beispielsweise das Fliegl-Eco-Lift-Hubdach, das Fliegl-Quick-Lock-System oder die Vario Wall, die stufenlos verschoben werden kann.

Den X-tra Long Efficiency gibt es mit Schiebegardine oder Plane-Spriegel-Aufbau, so dass der Spediteur sich aus einer Vielzahl an Möglichkeiten das für ihn passende Fahrzeug zusammenstellen kann. Der Trailer ist nach DIN EN 12642 Code XL, VDI 2700 Blatt 12 und DL 9.5 zertifiziert. Das garantiert verbindliche Sicherheit beim Getränketransport, aber auch für Big Packs oder Oktabins.

Der X-tra Long Efficiency als Sattel ist einfacher im Handling als beispielsweise ein Gliederzug, so Fliegl. Es seien keine zusätzlichen Fahrfähigkeiten nötig. Das erleichtere Disponenten die Planung.

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