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Leica als Partnerunternehmen im Coreum

Leica Geosystems ist seit der Eröffnung des Coreum mit einem eigenen Team vor Ort vertreten.

Stockstadt (ABZ). - Leica Geosystems zählt zu den Partnerunternehmen im Coreum. Die Vorführ- und Testbedingungen, welche die Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingbranche bereitstellt, sind nach Unternehmensangaben deutschlandweit einmalig. Auch für Trainings und Weiterbildung biete es Idealbedingungen. Leica wisse die Ressourcen und die Leistungen des Coreum auf vielfältige Art für sich und seine Kunden zu nutzen. Auf dem 120 000 Quadratmeter großen Coreum-Gelände können Kunden auch Leica-Lösungen zur Massendatenerfassung wie Flugdrohnen (UAVs) sowie die neuste Vermessungsausrüstung des Herstellers unter Praxisbedingungen erleben und ausprobieren. „Einfach, weil wir dort die Idealbedingungen für Produkt-Demonstrationen und Anwender-Trainings vorfinden.“ Vor der Eröffnung des Coreum stand Leica kein vergleichbares Gelände permanent zur Verfügung. „Wir beschäftigen seit der Eröffnung ein eigenes Team, das sich um die Besucher im Coreum kümmert“, so Segment-Manager Hakert, der selbst einen großen Teil seiner Arbeitszeit in Stockstadt am Rhein zubringt. Dort stehen er sowie seine Firmenkollegen immerzu für die Fragen wissbegieriger Coreum-Besucher bereit. Schildert ein Kunde ein konkretes Problem aus seinem Arbeitsalltag, können die Leica-Experten sowohl die Lösung benennen, als auch direkt vorführen und gegebenenfalls sogar zum Testen anbieten. Denn im Coreum kann Leica nicht nur auf die eigene komplette Angebotspalette zurückgreifen, auch Bagger und Radlader in sämtlichen praxisrelevanten Größenklassen sind am Standort in Stockstadt direkt verfügbar. Im Coreum kooperieren mehr als zwei Dutzend Technikanbieter der Bau- und Umschlagbranche – darunter Maschinenhersteller, Anbaugerätespezialisten sowie Zubehörlieferanten und verschiedene Dienstleister. „Die freundliche Kooperation der Partner ist mir schon häufiger sehr positiv aufgefallen“, berichtet Hakert. Aufgrund der firmenübergreifenden Zusammenarbeit können Kunden im Coreum die Leica-Lösungen auf Maschinen aller gängigen Leistungsklassen ausprobieren. Kein anderer Veranstaltungsort könne dies der Firma Leica und ihren Kunden bieten, so Hakert weiter.

„Das Coreum hat uns zudem wetterunabhängig gemacht“, sagt Leica-Manager Hakert. Zum Standort gehört nämlich auch einen Indoor-Baggerplatz, wo die Partner ihre Baulösungen und Produkte live vorführen und von Kunden testen lassen können, selbst wenn „outdoor“, also draußen, das schlimmste Mistwetter tobt. Der Indoor-Baggerplatz ist in einer beheizbaren Halle untergebracht und ist mit sämtlicher Technik ausgestattet, die für eine zeitgemäße Kundenpräsentation in der Bau- und Umschlagbranche erforderlich ist. „So etwas gibt es in ganz Deutschland kein zweites Mal“, bekundet Hakert. Gleich zu Jahresbeginn hat Leica von dieser einzigartigen Möglichkeit im Coreum Gebrauch gemacht. Zehn große Unternehmen aus dem Garten- und Landschaftsbau hatte Leica Geosystems eingeladen, um ihnen die neusten Produktentwicklungen und Lösungsansätze – zugeschnitten auf die Erfordernisse im GaLaBau – live vorzuführen und selbst testen zu lassen. Insgesamt kamen mehr als 25 Branchenfachleute zum Leica-Event ins Coreum. „Der Zeitpunkt war einfach ideal“, so Hakert. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass die Resonanz der Firmen deutlich verhaltener ausfällt, sobald die Wintermonate vorüber sind. Denn dann seien die Unternehmen und ihre Mitarbeiter draußen an der Arbeit und würden ihr Geld verdienen. „Doch erst seit es das Coreum gibt, können wir unseren Kunden auch im Winterhalbjahr Events mit Praxis-Einheiten anbieten und diese auch verlässlich abhalten“, berichtet Hakert begeistert. Früher sei dies unmöglich gewesen.

Abseits von Sandgrube, Bagger und Sicherheitshelm stellt das Coreum Ressourcen bereit, die Leica für seine Belange nutzt, darunter insbesondere die Räumlichkeiten für Schulungen, Workshops und Weiterbildungskurse. „Die Schulungsqualität, die das Coreum uns ermöglicht, ist super“, berichtet Leica-Manager Hakert. Er lobt die multimediale Ausstattung der Lehrräume, die dem neusten Stand der Technik entsprechen würden. Leica schöpft dies auf breiter Front für sich aus: Es hält Schulungen für Kunden aus allen Geschäftssegmenten im Coreum ab. „Aber natürlich sind unsere Heavy-Construction-Kunden am häufigsten vor Ort“, versichert Hakert, der als Segment Manager eben diesen Kundenkreis selbst betreut. Auch firmeninterne Meetings sowie Teile der eigenen Mitarbeiterfortbildung hat Leica schon nach Stockstadt verlagert. „In diesem Jahr halten wir hier bereits sechs Fortbildungskurse ab“, so Hakert.

Auch branchenübergreifende und internationale Events hat Leica unlängst im Coreum ausgerichtet. Zum Beispiel kamen Leica-Kunden aller Geschäftsbereiche zur Einführungsfeier der neusten Maschinensteuerungs-Software nach Stockstadt. „Die Software bildet das Herzstück der Angebotspalette von Leica-Geosystems“, beteuert Hakert. Bei der traditionellen „LEICA TOUR“, die seit 20 Jahren durch Deutschland rollt, gab es nach der Coreum-Eröffnung Änderungen im Routen-Plan: Stockstadt am Rhein hat den etablierten Tour-Stopp Schwalbach im Taunus abgelöst.

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