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Lichtmasten im Wasserbau

Moderne Technik macht Arbeit effizient

Bis in den späten Abend leuchten die Lichtmasten von HKL mit großer Kraft in die Baugrube der Schleuse Gleesen.

Salzbergen (ABZ). – Der Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals (DEK) läuft auf Hochtouren – auch in den dunklen Morgen- und Abendstunden. HKL bietet ein umfassendes Sortiment an Beleuchtungstechnik für Einsätze bei schwachen Lichtverhältnissen. Darauf verlässt sich die Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG (Johann Bunte) einmal mehr während der Bauarbeiten an der Schleuse im niedersächsischen Gelesen. Seit jeher steht der Dortmund-Ems-Kanal für Vision und Fortschritt. Damit das auch so bleibt, müssen die Wasserstraßen und Schleusen abschnittweise modernisiert werden. Aktuell wird die erste Schleuse der DEK-Nordstrecke in einen zukunftsorientierten, einheitlichen Standard von 140 m Kammerlänge und 12,5 m Kammerbreite für Großmotorengüterschiffe ausgebaut. Entsprechend tief und dunkel ist die Baugrube. Für ausreichend Helligkeit und ein sicheres Arbeitsumfeld sorgen drei LED Lichtmaste HiLight H5+ von Atlas Copco. Von 6 Uhr früh bis in den späten Abend leuchten sie bei geringem Kraftstoffverbrauch. Ein zusätzliches Stromaggregat sichert auf dem Ponton des Wasserbauprojekts eine längere Betriebsdauer des dort eingesetzten Lichtmastes sowie die Stromversorgung eines Containers.

"Bei HKL mieten wir fast alles unter 20 Tonnen. Das Sortiment ist sehr umfassend und modern – beispielsweise die LED-Lichttechnik. Diese ist spritsparend und hat gleichzeitig eine extrem hohe Leuchtkraft", sagt Tobias Pohlabeln, Bauleiter Johann Bunte. "Der Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals ist ein spannendes und wichtiges Projekt für die Region. Es ist schön, dass wir unseren langjährigen und vertrauten Kunden, Johann Bunte, dabei unterstützen können", erklärt Thomas Homölle, Kundenberater HKL Center Rheine.

Vertraute Zusammenarbeit zwischen Johann Bunte und HKL: Bauleiter Tobias Pohlabeln (l.) und Kundenberater Thomas Homölle.

Als Generalunternehmen verantwortet Johann Bunte den ersten Teilabschnitt von insgesamt fünf Schleusen an der DEK-Nordstrecke, die bis 2029 modernisiert und für Großmotorengüterschiffe ausgebaut wird.

Der Dortmund-Ems-Kanal (DEK) ist eine der bedeutendsten künstlichen Wasserstraßen in Deutschland. Nachdem in den Jahren von 1993 bis 2007 die DEK-Südstrecke zwischen Datteln und Bergeshövede ausgebaut und modernisiert wurde, wird seit 2008 die DEK-Nordstrecke modernisiert und auch für übergroße Großmotorengüterschiffe ausgebaut. Das Projekt "Neue Schleusen DEK-Nord" umfasst den Neubau von Schleusen, die noch nicht über die nötigen Abmessungen verfügen und deren Lebensdauer abgelaufen ist – konkret den Neubau der Schleusen Bevergern, Rodde, Venhaus, Hesselte und Gleesen. Ziel ist es, die Bedeutung der DEK-Nordstrecke für das deutsche Wasserstraßensystem sicherzustellen und auszuweiten. Als Teil einer gut vernetzten Verkehrsinfrastruktur und unverzichtbares Glied der Logistikkette ist sie außerdem essentiell für die Wettbewerbsfähigkeit der Region.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 05/2020.

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