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Liebherr-France

Montagelinie in Betrieb genommen

Insgesamt umfasst die Montagelinie "R3" 26 Arbeitsstationen und neun mit der Hauptlinie synchronisierte Vormontagestationen.

Colmar/Frankreich (ABZ). – Die Liebherr-France SAS in Colmar hat eine neue Montagelinie in Betrieb genommen. Diese basiert auf den Grundsätzen des Lean-Managements und soll so zur weiteren Steigerung von Qualität und Produktivität beitragen. Insgesamt investierte das Unternehmen nach eigenen Angaben 5 Mio. Euro in die neue Fertigungslinie. Hauptaufgabe der neuen Linie ist die Fertigung der neuesten Liebherr-Raupenbaggergeneration, die als "Generation 8" in diesem Jahr weltweit in den Markt eingeführt wird. Die Produktlinie besteht aus den Modellen R 922, R 924, R 926, R 930, R 934, R 938 und R 945. Mit optimal auf die Produktion abgestimmten logistischen Mitteln erreicht die neue Montagelinie durchschnittliche Zykluszeiten von 155 Min. pro Station bei einer Ausgangsleistung von fünf Baggern am Tag. Insgesamt umfasst die Montagelinie "R3" 26 Arbeitsstationen und neun mit der Hauptlinie synchronisierte Vormontagestationen.

Mit einer Belegschaft von mehr als 1500 Beschäftigten und einer jährlichen Produktionsleistung von 2000 Maschinen ist Liebherr-France SAS in Colmar der Hauptproduktionsstandort für Erdbewegungsraupenbagger der Firmengruppe Liebherr. Die Standardproduktionspalette umfasst ca. 30 Raupenbaggermodelle vom R 914 Compact bis hin zum R 980 SME für Erdbewegungsarbeiten und für Bergbaueinsätze. Die Produktion deckt ferner eine Vielzahl an Spezialmaschinen für spezielle Arbeitsanforderungen ab, wie etwa den Rückbau von Bauwerken, Materialumschlag, maritime Einsätze (Pontons) oder Tunnelbauanwendungen sowie Elektrobagger. Die Raupenbagger mit einem Einsatzgewicht von 14 bis 100 t sind mit Liebherr Motoren mit einer Leistung von 90 bis 420 kW ausgerüstet.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 13/2019.

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