Lift-Manager und Rothlehner

Kapazität für Instandhaltung erweitert

Rothlehner Maschineninstandhaltung
Für die Großgeräte-Instandsetzung wurde mehr Raum geschaffen. Foto: Rothlehner

Jänkendorf/Waldhufen (ABZ). – In der Lift-Manager Zentrale in Jänkendorf/Waldhufen wurde im Herbst 2019 30-jähriges Jubiläum gefeiert. Schon im Oktober 1989, noch vor dem Mauerfall, machte sich Roland Jäkel mit Hebezeug-Service selbständig. Das daraus in 1991 bereits in Partnerschaft mit Rothlehner als "Roland Jäkel – Arbeitsbühnenservice GmbH" gegründete Serviceunternehmen für Arbeitsbühnen wurde zehn Jahre später in die Lift-Manager GmbH umbenannt und im deutschen Arbeitsbühnenmarkt breiter positioniert.

Heute bietet Lift-Manager mit 84 Mitarbeitern nach eigenen Angaben deutschlandweit ein einzigartiges Werkstattnetz, Ersatzteilservice, Schulungen und 22 mobile Einsatzfahrzeuge. Das entspricht fast der Hälfte aller in der Rothlehner-Firmengruppe eingesetzten Service-Fahrzeuge. 48 gut ausgestattete Service-Vans mit entsprechend ausgebildeten mobilen Technikern stehen in den fünf Ländern zur Verfügung, in denen die Rothlehner-Gruppe mit Unternehmen und Niederlassungen vor Ort aktiv ist (D, AT, CZ, SK, PL).

Die stark wachsende Nachfrage nach qualifiziertem technischen Service und leistungsfähigen Werkstätten beantwortet man bei Rothlehner allerorts mit stetigem Ausbau der Service-Strukturen. Zum Beispiel wird zu Beginn des Jahres eine neue Werkstatt-Niederlassung in Villach, Österreich bezogen von der aus zwei Techniker im Einsatz sein werden. Auch die Kapazitäten für Schulungen werden damit speziell in Österreich weiter ausgebaut. Auch dort wächst die Nachfrage nach Bediener- und Einweiserschulungen für mobile Hubarbeitsbühnen enorm.

Das Bewusstsein für Arbeitssicherheit hat höchste Priorität – nicht nur mit Fokus auf die Technik, sondern auch in Bezug auf bestens geschulte Bediener und Einweiser. Die Denka-Lift-Produktion wurde von Jänkendorf nach Massing verlagert und dort zentralisiert. Mit der Investition in einen zusätzlichen Hallenkran und einigen Erweiterungsmaßnahmen ist man in Massing ab 2020 bestens aufgestellt, um alle Denka-Modelle an einem Standort zu fertigen. In Jänkendorf wird damit sowohl mehr Raum für die Großgeräte-Instandsetzungen und Gebrauchtgeräte-Aufbereitungen geschaffen, als auch mehr Kapazität für Schulungen.

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