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Logistikhallen-Neubau auf ehemaligem Schoeller-Areal

Zweites Logistik-Bauprojekt realisiert

Rhomberg Bau, Hallenbau

Neubau auf 27 000 m² Nutzfläche: Blick vom Verwaltungstrakt in die Halle des Hochregallagers.

Derendingen/St.Gallen (ABZ). – Derendingen wird für die Goldbeck Rhomberg AG mehr und mehr zur Modellregion für das wirtschaftliche Bauen von Logistikhallen in der Schweiz. Nach dem Großprojekt Wissensteinfeld hat der Spezialist für Industriebau mit dem Logistikzentrum für die DHL Supply Chain in Derendingen-Luterbach zum zweiten Mal einen Neubau in der Gegend übergeben, der weit vor der Zeit fertig gestellt werden konnte. Beeindruckt waren beim offiziellen Festakt daher nicht nur der Bauherr, der Credit Suisse Real Estate Fund LogisticsPlus, ein Immobilienfonds der Credit Suisse, und Nutzer DHL, sondern auch Luterbachs Gemeindepräsident Michael Ochsenbein.

"Unsere Gemeinde hat sich in seiner Geschichte schon immer verändert und weiterentwickelt", erklärte Ochsenbein und fuhr fort: "Die Schnelligkeit, mit der dieses Areal allerdings entstanden ist, ist imponierend." In die gleiche Kerbe schlug Erwin Guldimann, DHL-Niederlassungsleiter für Derendingen: "Grund für das rasche Bautempo war sicher die gute und reibungslose Zusammenarbeit zwischen Bauherr, Totalunternehmer und uns." In der Tat war der Zeitplan für den Neubau auf dem ehemaligen Schoeller-Areal in Derendingen eng gestrickt.

Erst Ende 2015 fand der Spatenstich statt, 14 Monate später sollte das Projekt übergeben werden. Dennoch wurde der Plan übertroffen: Bereits rund drei Monate vor dem offiziellen Termin konnte der Komplex für die Mieterausbauten übergeben werden. Der Komplex ist ein Hallenneubau von 195 m Länge, 97 m Breite und einer Höhe von 16 m. Auf einer Nutzfläche von 27 000 m² sind drei Hallenteile und ein Verwaltungstrakt entstanden.

Nach dem Großprojekt Wissensteinfeld ist der Auftrag der Credit Suisse das zweite Logistik-Projekt, das der Totalunternehmer Goldbeck Rhomberg innert kürzester Zeit in Derendingen realisiert hat. Für den Steinhoff-Konzern hatte der Spezialist für elementiertes Bauen mit System 2015 ein neues Service- und Dienstleistungszentrum errichtet. Und wie beim Wissensteinfeld kam auch hier das vom Mutterkonzern Goldbeck selbst entwickelte Inbetriebnahme-Management zum Einsatz. Dieser Prozess ist darauf ausgerichtet, dem künftigen Nutzer seine Logistikhallen oder Bürogebäude vollständig einsatzbereit übergeben zu können. So werden sämtliche Anlagen integral getestet und geprüft, sodass es zu keinerlei Schwierigkeiten beim Übergang zum Vollbetrieb kommen kann.

"Ein Garant für die reibungslose Übergabe", wie Georg Vallaster, Geschäftsführer von Goldbeck Rhomberg, feststellt.

Goldbeck Rhomberg agiert als Spezialist für ökonomische, schnelle und flexible Lösungen im Industrie- und Gewerbebau. Das 2001 gegründete Unternehmen ist als General- und Totalunternehmer einer der Marktführer für die Produkte Bürogebäude und (Logistik-)Hallen in Österreich und der Schweiz. Der Hauptsitz befindet sich in Vorarlberg. Weitere Niederlassungen und Geschäftsstellen gibt es in Wien, Salzburg, Linz und St. Gallen. Zahlreiche Standorte des Mutterunternehmens Goldbeck ergänzen das Netzwerk in Europa.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 19/2017.

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