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Markisen und Raffstoren schützen vor Sonne

Neuer Firmensitz zeichnet sich durch hohen Glasanteil in der Fassade aus

Der neue Firmenstandort der Hercules GmbH hat eine lichtdurchflutete Ausstellungshalle, repräsentative Büros und eine Fahrradteststrecke.

Emstek (ABZ). – Der Fahrradhersteller Hercules baute einen neuen Firmensitz in Emstek bei Cloppenburg. Das L-förmige Bauwerk hat viele Glasflächen in der Fassade. Mehrere Sonnenschutzlösungen wurden kombiniert. Hercules profitiert vom wachsenden Interesse an Fahrrädern und E-Bikes. Aufgrund der hohen Nachfrage sowie der steigenden Mitarbeiterzahl entschied sich das Unternehmen für den Bau eines neuen Firmensitzes im Eco-Park in Emstek. Dieser bietet künftig Platz für moderne Arbeitsplätze und einen weitläufigen Showroom. Das Gebäude wirkt durch große Glasflächen und eine überdachte Dachterrasse offen und freundlich. Um in den Räumlichkeiten ein angenehmes Klima bei gleichzeitig hoher Tageslichtnutzung zu schaffen, griffen die Verantwortlichen auf die Erfahrung von Lameko aus Coesfeld zurück. Das Unternehmen stattete das Bauwerk mit Sonnen- und Sichtschutzprodukten von Warema aus. Eine lichtdurchflutete Ausstellungshalle, repräsentative Büros, eine Werkstatt, Besprechungs- sowie Aufenthaltsräume, ein großes Lager und eine hauseigene Fahrradteststrecke im Außenbereich: Daraus setzt sich der neue Firmensitz des Fahrradherstellers Hercules zusammen. Entstanden ist der Gebäudekomplex auf einer rund 5900 m² großen Grundstücksfläche im Emsteker Eco-Park bei Cloppenburg. Das L-förmige Bauwerk ließ das Unternehmen nach Plänen des Kölner Architekturbüros m2p Architekten vom Projektbauspezialisten Brüninghoff realisieren. Um in den Räumlichkeiten eine offene Atmosphäre zu schaffen, möglichst viel Tageslicht zu nutzen und den Mitarbeitern im Bürotrakt Sicht nach außen zu ermöglichen, entschied sich das Unternehmen für einen hohen Glasanteil in der Fassade. Gegen direkte Sonneneinstrahlung, Blendungen und übermäßiger Erhitzung im Sommer schützt ein Sonnen- und Sichtschutzkonzept der Lameko GmbH aus Coesfeld. 20 Raffstoren E 80 A6 S, zehn Fenstermarkisen mit easyZIP-Führung und fünf Pergola-Markisen Perea P40 von Warema machen in Verbindung mit dem Steuerungssystem Wisotronic von Warema das Klima im Arbeits- und Pausenbereich angenehm.

Eine besonders große Glasfläche erstreckt sich zur Straßenseite: Hier werden die Fahrräder in einer 1000 m² großen Ausstellungshalle in Szene gesetzt. Über eine offene Galerie im ersten Obergeschoss schließt der Bürotrakt an. Auf dieser Ebene befindet sich auch ein Gemeinschaftsbereich mit Küche. Die Fassaden sind mit großformatigen Aluminiumtafeln bekleidet. Die seidenmatten, graphitgrauen Sonnenschutzsysteme passen sich optisch an das Gesamtbild des Firmensitzes an. Im eingefahrenen Zustand sind sie dagegen kaum zu erkennen. Denn die Mitarbeiter von Lameko montierten die Raffstoren im Bürotrakt noch bevor die Aluminiumfassade vorgebaut wurde, sodass die Anlagen hinter dieser verschwinden. Die Pergola-Markisen Perea P40 wurden mit einem eigens angefertigten Gestell auf den Fensterrahmen der überdachten Terrasse verbaut. Die easyZIP-Markisen im Ausstellungsbereich integrieren sich dagegen harmonisch in die Pfosten-Riegel-Fassade.

Die eingebauten graphitgrauen Sonnenschutzprodukte passen optisch in das Gesamtkonzept der Firmenzentrale.

Warema-Produkte machen in den Aufenthaltsbereichen der Mitarbeiter das Klima angenehm. So lässt sich das Sonnenlicht beispielsweise im Bürotrakt über die Raffstoren ganz nach persönlichen Vorlieben in den Innenraum lenken. Die 60 mm breiten und in etwa 0,44 mm starken, gewölbten Lamellen lassen sich in viele Winkel einstellen.

In der Ausstellungshalle, in denen sich Händler einen ersten Eindruck über aktuelle Fahrradmodelle verschaffen können, ermöglichen Markisen mit easyZIP-Führung in Kombination mit einem obenliegenden Vorbau für eine angenehme Beschattung. Über seitliche Führungsschienen wird das Markisen-Gewebe aus hundertprozentigem Acryl hoch- und tiefgefahren. Das stabile System hält Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h stand. Einen guten Behangschutz ermöglicht der elektronische Antrieb, der sensibel auf Hindernisse und Witterung reagiert.

Zur intelligenten Steuerung wurden die Produkte von den Lameko-Monteuren mit Wisotronic-Bediengeräten verknüpft. Über diese lassen sich Raffstoren, easyZIP-Markisen und Pergola-Markisen den Witterungsverhältnissen entsprechend einstellen. Wind, Niederschlag und Helligkeit werden ebenso berücksichtigt wie Innen- und Außentemperaturen sowie die Uhrzeit. Das behagliche Raumklima bleibt durch die automatische Systemberechnung auch bei vorübergehender Abwesenheit erhalten.

Die Lamellen der Raffstoren bestehen aus korrosionsbeständig einbrennlackiertem Aluminium und sind daher langlebig. Zusätzlich sind Unterschienen, Führungsschienen und Abstandshalter eloxiert beziehungsweise bei den Markisen pulverbeschichtet. Auch die Markisentücher bestehen aus reißfestem und schmutz- und wasserabweisendem Stoff. Diese Eigenschaften machen die Produkte Herstellerangaben zufolge robust und witterungsfest.

Durch die Kombination der drei Sonnenschutzlösungen von Lameko in Verbindung mit intelligenten Steuerungssystemen von Warema ist das Klima in den Räumlichkeiten des Firmenstandorts angenehm und lässt sich individuell anpassen. Durch die Integration der Produkte in die Fassadengestaltung trägt das Sonnenschutzkonzept von Lameko außerdem zum offenen und freundlichen Erscheinungsbild des neuen Firmensitzes der Hercules GmbH in Emstek bei.

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