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Maschinen von Wacker Neuson

GaLaBauer setzt auf bewährte Technik

Wacker Neuson, Bagger und Lader, Kompaktmaschinen, Maschinen für den GaLaBau, GaLaBau

Seit 1989 vertraut Boymann auf die Maschinen und Geräte von Wacker Neuson.

GLANDORF (ABZ). - Die Maschinen von Wacker Neuson bewähren sich in allen denkbaren Gebieten des Grünflächen- und Landschaftsbaus. Der GaLaBau-Betrieb Boymann, der die Gestaltung von Außenanlagen, Innen- und Vertikalbegrünung sowie diverse Spezialanwendungen übernimmt, arbeitet seit vielen Jahren mit Wacker Neuson zusammen.

Die breit gefächerten Geschäftsfelder des auf Garten- und Sportplatzbau spezialisierten Betriebs Boymann erfordern Spezialisten für die vielfältigen Aufgaben. Neben den entsprechenden Mitarbeitern vertraut Boymann seit 1989 auf die Maschinen und Geräte von Wacker Neuson. Als erstes überzeugten die Verdichtungsgeräte, die sich bei Einsätzen zur Bodenverdichtung durch Effizienz und Leistungsstärke bewährten. "Damit etablierte sich Wacker Neuson bei uns schnell als verlässlicher Partner", sagt Rainer Kammann, ausgebildeter Garten- und Landschaftsbauer und Leiter des Fuhrparks der Firma Boymann. Mittlerweile kommen diverse Maschinen des Herstellers auf den Baustellen des Unternehmens zum Einsatz.

Im Bereich GaLaBau arbeiten bei Boymann Experten auf allen Gebieten: Die Firma war bereits an zehn Landesgartenschauen beteiligt, so z. B. in Bad Essen. Aufgrund der frostigen Temperaturen während der Vorbereitung zur Veranstaltung griff das Unternehmen gleich auf mehrere Flächenheizer von Wacker Neuson zurück, um den Schotter aufzutauen. Der Flächenheizer HSH kann gefrorene Böden auftauen und zu bearbeitende Flächen auf die notwendige Temperatur erwärmen. Die Wärme wird dabei direkt in den Boden geleitet. Boymann zeichnet zudem für Projekte in Zoos verantwortlich, wie das Delphinarium in Nürnberg. Außerdem gilt das Unternehmen als Experte im Bereich Sportanlagen: der Erstligist Borussia Mönchen Gladbach vertraute Boymann den Bau und die Gestaltung des Trainingsgeländes mit Tribüne für 5000 Zuschauer an. "Gerade bei einer solchen Millimeterarbeit wie im Sportstättenbau ist Wacker Neuson ein idealer Partner, denn die Maschinen sind sehr zuverlässig", ergänzt Kammann.

Boymann nutzt auch Dumper von Wacker Neuson. "Die Dumper sind ein Paradebeispiel: Wir haben sie über die Miete kennengelernt und anschließend gekauft", berichtet Rainer Kammann. Der Raddumper 4001 bewegt eine Nutzlast von 4000 kg und verfügt über eine große Bodenfreiheit, was insbesondere in unebenem Terrain von Vorteil ist.

Die serienmäßige Drehkippmulde ermöglicht das präzise Auskippen des Materials. Der leistungsstarke Raddumper 6001 bewegt Nutzlasten bis 6000 kg. Stabilität und exzellente Manövrierfähigkeit auch in schwierigem Gelände erlaubt der Pendelknickwinkel von bis zu 33°. "Besonders positiv ist, dass die Maschinen von Wacker Neuson einfach und intuitiv zu handhaben sind. So ist bspw. die Anordnung der Schalter sehr übersichtlich", sagt Rainer Kammann.

Ergänzt wird die Wacker Neuson Flotte bei Boymann durch einen Kettendumper mit einer Nutzlast von 1500 kg, verschiedene Stampfer und Vibrationsplatten sowie Beleuchtungstechnik aus dem breiten Produktspektrum von Wacker Neuson. "Die Beleuchtungstechnik ist für uns besonders wichtig", erklärt Kammann. "Wir arbeiten ja oft außerhalb der üblichen Arbeitszeiten, also beispielsweise nachts, wenn kein Kunde da ist. Die Leuchtballons von Wacker Neuson machen sehr schönes Licht. Light Tower setzen wir für Großprojekte ein."

Neben Qualität, Leistungsstärke und Zuverlässigkeit der Maschinen schätzen die Verantwortlichen beim GaLaBau-Betrieb die Kooperation bei der Maschineneinweisung und die Möglichkeit, im Ausbildungsbereich mit Wacker Neuson zusammenzuarbeiten, etwa bei gemeinsamen Seminaren für die Auszubildenden der Firma Boymann, bspw. zum Thema Verdichtungstechnik. Für ein Unternehmen wie Boymann, das Qualität in allen Bereichen zum Ziel hat, ist Wacker Neuson ein idealer Partner.

Boymann, eines der führenden Unternehmen im Bereich Garten- und Landschaftsbau, ein Familienunternehmen in zweiter Generation, wird seit 1995 von Jens und Hendrik Boymann geführt. An drei Standorten – Glandorf, Hamburg und Dortmund – sind insgesamt 240 Mitarbeiter beschäftigt.

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