Anzeige

Maschinenbauer kritisieren „Flickenteppich“ bei Quarantäne-Regeln

Frankfurt/Main (dpa). - Maschinenbauer haben einheitliche Quarantäne-Regeln bei Ein- und Rückreisen von Servicekräften nach Deutschland gefordert. „Der aktuelle Flickenteppich an Formulierungen und individuelle Varianten in den einzelnen Bundesländern bedeutet dagegen einen Rückfall in die Kleinstaaterei des 19. Jahrhunderts“, kritisierte Ulrich Ackermann, Leiter Außenwirtschaft des Branchenverbandes VDMA. Die Vorschriften für eine Befreiung von der Corona-Quarantäne müssten dringend vereinheitlicht werden. Angemessen wäre aus Sicht des Verbandes eine überall gültige Fünf-Tage-Regelung. „Monteure und andere Servicekräfte müssen sich frei ins europäische Ausland bewegen können. Nur so kann die eine reibungslose Produktion grenzüberschreitend sichergestellt werden“, mahnte Ackermann. Seit dem 10. April gilt in Deutschland grundsätzlich eine 14-tägige Quarantänepflicht für Einreisende und Rückkehrer aus dem Ausland. Dem VDMA zufolge gibt es im Detail jedoch unterschiedliche Regeln in den Bundesländern bei Ausnahmen von der Quarantänepflicht.

Unbegrenzter Zugriff auf alle Online-Inhalte:

Lernen Sie ABZPLUS kennen

Als PLUS Abonnent genießen Sie unbegrenzten Zugriff auf das Online-Portal der Allgemeine Bauzeitung ABZ mit allen Artikeln der Print- und Onlineversion!

Optimiert für Desktop-PCs und als Mobilversion.

Jetzt mehr erfahren

ABZ ePaper
Anzeige

Weitere Artikel