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Maschinenlinie für den kommunalen Bereich

Kompakte Funkraupe vorgestellt

Vielseitige Funkraupe: Mit der M201 reaktiviert das emsländische Unternehmen Bergmann Maschinenbau seine Maschinenlinie für den kommunalen Bereich. Durch verschiedene Anbaugeräte kann sie vielseitig und ganzjährig eingesetzt werden. Alle Anbaugeräte wie Schlegelmulcher, Forstmulcher, Wildkrautbürste, Kehrbesen, Stubbenfräse, Schneefräse oder Doppelmesserbalken werden speziell für die Bergmann-Funkraupe entwickelt und können über einen Schnellkuppler in Rekordzeit ausgetauscht werden. Die Bergmann M201 kann mit dem passenden Anbaugerät unter anderem in der Garten-, Landschafts- oder Böschungspflege verwendet werden.

Meppen (ABZ). – Mit der Funkraupe M201 reaktiviert das emsländische Unternehmen Bergmann Maschinenbau seine Maschinenlinie für den kommunalen Bereich. Mit der "Municipality Line" möchte sich der Maschinenhersteller neben der bereits erfolgreichen "Construction Line" national wie international einen Namen machen. Die M201 ist die erste Maschine für das Kommunalmarktsegment, weitere sollen in Kürze folgen.

Die Bergmann M201 ist kompakt: Sie ist etwa 1 m hoch, 2 m lang und mindestens 1,35 m breit. Ihr Fahrwerk kann hydraulisch beidseitig bis auf eine Breite von bis zu 1,85 m ausgefahren werden.

Besonders zeichne sich die Funkraupe durch ihre Einsatzmöglichkeiten und Arbeitssicherheit aus, so Bergmann. Durch Anbaugeräte von verschiedenen Premiumherstellern sind vielfältige und ganzjährige Einsätze möglich.

Die Anbaugeräte wie Schlegelmulcher, Forstmulcher, Wildkrautbürste, Kehrbesen, Stubbenfräse, Schneefräse oder Doppelmesserbalken werden speziell für die Bergmann-Funkraupe entwickelt. So kann die Bergmann M201 in der Garten-, Landschafts- oder Böschungspflege genauso wie bei Forst-, Kehr- und Reinigungsarbeiten verwendet werden. Über einen Schnellkuppler können die Anbaugeräte schnell ausgetauscht werden.

Die Belegung der Funkanlage lässt sich individuell an den Bediener anpassen. Dabei ermöglicht der Vier-Wege-Joystick die einhändige Fahrt, während die zweite Hand die Raupenfunktionen steuert.

Auch die Themen Sicherheit und Arbeitsschutz sind Geschäftsführer Hans-Hermann Bergmann besonders wichtig. Er möchte die Einsatzrisiken auf eine Minimum senken.

Neben den TÜV- und CE- Zertifizierungen werde es daher weitere Sicherheitsprüfungen und Schulungskonzepte geben, kündigt er an. Bergmann Maschinenbau arbeite diese derzeit zusammen mit Bildungsträgern aus. In Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau SVLFG würden Gefahren begutachtet und die Bedienungsanleitung ausgestaltet. Das Gerät mit der Funk-Fernbedienung aus sicherer Entfernung zu bedienen, schütze die Mitarbeitenden vor Gefahren. Zudem schonen sie so ihren Körper.

Mit einem Vier-Wege-Joystick kann der Bediener mit einer Hand fahren und mit der zweiten die Raupenfunktionen steuern. Intelligente Systeme unterstützen den Fahrer, so dass er sich darauf konzentrieren kann, die Funkraupe zu steuern und den Arbeitsbereich zu überwachen. Zu den intelligenten Steuerungssystemen und Überwachungsfunktionen gehören eine optische Spannungsüberwachung, akustische Tankanzeige, Notlaufabsicherung und die Funktion Speed Work Control.

Die Funkraupe M201 hat eine DynControl-Funktion, die eine dynamische Kommunikation zwischen Vorschub und Anbaugerät ermöglicht. Herstellerangaben zufolge halten Anti Drift Control und das beidseitig ausfahrbare Raupenfahrwerk die Maschine sicher und stabil in der Spur, selbst in Steillagen mit bis zu 55° Neigung. Das Doppelrad-Kettenführungssystem mit hydraulischer Kettenspannung verhindere, dass die Kette im Einsatz abspringt.

Die M201 erfüllt die Anforderungen der Abgasstufe 5 bereits serienmäßig. Der aktive Dieselpartikelfilter wurde von Beginn an im Bauraum integriert, ohne die kompakten Maße zu überschreiten.

Der hydrostatische Fahrantrieb und alle Arbeitsfunktionen werden durch Proportionalventile, die die Liter-/Druckkombination zwischen Träger- und Anbaugerät verteilen, und durch ein Load-Sensing-System leistungsoptimiert gesteuert. Hierdurch können Volumenstrom und Druck bedarfsgerecht geregelt werden. Das schont die Baugruppen, und die Raupe verbraucht weniger Treibstoff.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 37/2020.

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