Massive Qualität

Hallen als sichere Investition in die Zukunft

Leipfinger-Bader Klimatechnik Hallenbau
Funktional und energetisch: Agrargebäude aus massivem Ziegelmauerwerk garantieren ein ausgewogenes Raumklima. So regulieren die diffusionsoffenen Mauerziegel Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur. Auf diese Weise schaffen sie beste Bedingungen für die Einlagerung von Nahrungsmitteln oder für die Tierhaltung.

Die Landwirtschaft ist der wichtigste Faktor in der Lebensmittelversorgung unserer modernen Gesellschaft. Besonders Gebäude im Agrarsektor müssen daher hohe Standards im Hinblick auf Qualität, Hygiene und Wirtschaftlichkeit erfüllen. Die richtige Mauerwerkslösung garantiert dabei die ideale Umsetzung eines funktionalen, energetischen Agrarbaus.

Vatersdorf (ABZ). – Mit seiner natürlichen Klimaregulierung, ausgezeichnetem Brandschutz und einer hohen Tragfähigkeit erfüllt der massive Mauerziegel alle Ansprüche an einen umweltschonenden Baustoff. "Agrarbauten sind wichtige Investitionen für die Landwirte. Unsere Mauerziegel erleichtern die Ausführung der speziellen landwirtschaftsgerechten Anforderungen – ob für Getreidespeicher, Nutztierstall oder Gerätehalle", erklärt Thomas Bader, Inhaber der Ziegelwerke Leipfinger-Bader (Vatersdorf).

Die Funktionalität eines Gebäudes steht bei landwirtschaftlichen Bauvorhaben im Fokus: Agrarbauten werden immer mit spezifischem Nutzen konzipiert und stellen daher hohe Ansprüche an die verwendeten Baumaterialien. Raumklima und Hygiene spielen in der Landwirtschaft eine große Rolle – etwa bei der Tierhaltung oder der Einlagerung von Getreide. "Der Ziegel ist hier eine sichere Wahl: Denn er verfügt über eine 'eingebaute' Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung. Zusätzlich überzeugt er beim Brandschutz und weist eine hohe Belastbarkeit auf", erklärt Thomas Bader von den Ziegelwerken Leipfinger-Bader.

Einen besonderen Stellenwert im Landwirtschaftsbau nimmt das Raumklima ein: Trocken soll es sein, im Sommer kühl und im Winter warm. Aus der Rohdichte des massiven Ziegels resultiert eine enorme Wärmespeicherkapazität. Das Mauerwerk nimmt überschüssige Umgebungswärme auf und gibt sie erst bei niedrigen Temperaturen wieder ab – wie eine natürliche Klimaanlage. Dieses Phänomen der Phasenverschiebung ermöglicht den effektiven Ausgleich von Temperaturspitzen. Somit kann eine konstante, angenehme Raumtemperatur gehalten werden. Dies ist besonders in der artgerechten Nutztierhaltung unerlässlich. In weiteren sensiblen Bereichen, wie der Produktion und Lagerung von Nahrungsmitteln, ist neben einer gleichmäßigen Temperatur auch ein ausgeglichener Feuchtigkeitsgehalt der Luft wichtig. Der diffusionsoffene Baustoff Ziegel ist in der Lage, überschüssige Feuchtigkeit zu speichern und später wieder an seine Umgebung abzugeben. Seine Kapillarstruktur ermöglicht auf diese Weise eine Selbstregulierung des Mauerwerks und die Einhaltung von hohen Hygienestandards. Getreide kann auf diese Weise effektiv vor Schimmel und Schädlingsbefall geschützt werden.

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Leipfinger-Bader Klimatechnik Hallenbau
Konstante Hallen-Temperaturen dank Ziegelmauerwerk: Die besondere Lochstruktur der Mauerziegel ermöglicht Höchstwerte bei der Wärmedämmung. In Kombination mit der natürlichen Wärmespeicherung bleiben Lagerhäuser und Ställe im Sommer kühl und im Winter warm. Fotos: Leipfinger-Bader

Nachhaltige Bewirtschaftungskonzepte lassen sich individuell in die Planung und Ausführung der Agrargebäude einbinden. Dank der guten Tragfähigkeit des Mauerziegels können auch hohe Wände mit starkem Belastungsanspruch realisiert werden, wie etwa bei großen Stallanlagen. In einschaliger Bauweise errichtet, entspricht das Mauerwerk allen baurechtlichen Anforderungen und birgt hohes Kosteneinsparpotenzial: Die vorbildlichen Wärmedämmwerte der Ziegel sorgen für einen positiven Energiehaushalt und machen zusätzliche Dämm-Maßnahmen an den Außenwänden überflüssig. Darüber hinaus zeichnen sich gebrannte Mauerziegel durch Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit aus. "Einmal errichtet, bleibt massives Mauerwerk nahezu wartungsfrei und erreicht problemlos ein Alter von mehr als 100 Jahren. Die einmalige Investition des Landwirtes macht sich damit schon von Beginn an bezahlt", so Baustoffexperte Thomas Bader.

Das Thema Brandschutz hat in der Landwirtschaft hohe Priorität: Feuer breitet sich in Ställen und Scheunen besonders schnell aus, da hier oftmals brennbare Materialien wie Stroh oder Holz eingelagert werden. Massives Ziegelmauerwerk stellt sich dieser Gefahr entgegen: Bereits bei über 900° im Hochofen gebrannt, erreichen Ziegel für den Agrarbau hohe Brandschutzklassen und halten einem Feuer mindestens 90 Minuten lang Stand, ohne dabei giftige Rauchgase zu verbreiten. Denn die Herstellung der Mauerziegel erfolgt ohne chemische Zusätze auf rein natürlicher Basis von Lehm und Ton. Die glatte Oberfläche des gebrannten Ziegels bietet zudem keinerlei Nährboden für Bakterien oder Keime und trägt so zu einer hygienischen Umgebung bei.

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