Mehr Sicherheit

Arbeitskleidung verbessert Schutz

Salburg/Österreich (ABZ). – Arbeitskleidung soll auf unterschiedliche Weise einen Beitrag zur Sicherheit des Trägers leisten. Je nach Art der Tätigkeit und je nach Baustelle können Schutznormen erforderlich sein, wie UV-Schutz, Kälteschutz, Regenschutz, Knieschutz, Störlichtbogenschutz, Flammschutz und Warnschutz.
Fristads Kansas Sicherheit
Die Fusion-Crossover-Kollektion war gleich nach der Markteinführung im Frühling 2019 ein Bestseller und wurde seitdem um eine nachhaltige Fusion-Green-Kollektion und dieses Frühjahr um Vier-Wege-Stretch-Hosen und -Shorts erweitert.

"Im Falle eines Unfalls verhindert zum Beispiel Flammschutzkleidung schwere Verbrennungen, Warnschutzkleidung hingegen sorgt für eine bessere Sichtbarkeit und beugt Unfällen vor. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass mit komfortabler Kleidung einer konzentrierten Arbeit nichts im Weg steht und so weniger Fehler und weniger Unfälle geschehen", erklärt Lena Bay, Produktmanagement Director bei Fristads.

Bewegungsfreiheit, Atmungsaktivität und Komfort sind wesentliche Bestandteile der Sortimentsgestaltung für Fristads und Kansas. Um den Komfort noch weiter zu steigern, stellte Fristads-Chefdesigner Anastasios Lappas das Design und Material einer klassischen Arbeitshose infrage: "Wir entwickelten eine völlig neue Sichtweise, wie eine Handwerkerhose aussehen kann. Die Fristads-Joggerhose kombiniert Stretch und Atmungsaktivität mit einem modernen Schnitt. So bequem war die Arbeit noch nie". Für High-End-Modelle setzt Fristads auf innovativen textiltechnologischen Entwicklungen und setzt eigens entwickelte Materialien ein. 2020 brachte Fristads die 3. Generation der beliebten Handwerker-Jogger in den Handel. Diese seien die in Puncto Komfort ungeschlagen, so der Hersteller.

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Die Fristads-Joggerhose kombiniert Stretch und Atmungsaktivität mit einem modernen Schnitt. Fotos: Fristads

"Stellen Sie sich zum Beispiel ein größeres Bauunternehmen vor, das Wohn- und Gewerbeprojekte von der Idee bis zur Wartung der fertigen Gebäude entwickelt. Mit der Fusion-Crossover-Kollektion ist es dem Unternehmen möglich, alle Mitarbeiter – von den Verkäufern und Lagerarbeitern bis hin zu den Handwerkern und dem Wartungspersonal – mit Kleidungsstücken aus derselben Kollektion und mit demselben Farbschema einzukleiden", erklärt Lena Bay. Fusion sei eine vielseitige Kollektion, die die Bedürfnisse einer Vielzahl von Berufsgruppen erfülle.

"Eine große Auswahl von verschiedenen Kleidungsstücken für Sommer und Winter, zehn Farbstellungen und durchdachte Details, machen diese Kollektion äußerst vielseitig."

Das Design der Kollektion wurde vom Motor-Rennsport inspiriert und hebt so sich von anderen Kollektionen ab. Die Kollektion ist auch in puncto Qualität ein Statement: Sie ist für 85 °C Industriewäsche zugelassen, in Stretch-Qualität und OEKO-TEX zertifiziert.

Die Fusion-Crossover-Kollektion war gleich nach der Markteinführung im Frühling 2019 ein Bestseller und wurde seitdem um eine nachhaltige Fusion Green Kollektion und dieses Frühjahr um Vier-Wege-Stretch-Hosen und -Shorts erweitert.

Als Textilunternehmen mit einer interkontinentalen Lieferkette trägt der Hersteller die Verantwortung dafür, dass das Geschäft den Menschen, die an der Herstellung der Produkte mitwirken nicht schadet und, dass der ökologische Fußabdruck minimiert wird. Fristads avisiert eine positive Veränderung in Bezug auf Nachhaltigkeit in der Textilbranche – in einer Branche die Veränderung braucht, um so auch andere Unternehmen zu inspirieren, diesem Beispiel zu folgen.

Aus diesem Grund wandten sich 2017 die Produktmanager und -designer von Fristads mit der ehrlichen und entscheidenden Frage an das staatliche, schwedische Forschungsinstitut RISE: "Wie können wir einen echten Wandel herbeiführen?".

Das Resultat war ein groß angelegtes Projekt, bei dem es in enger Zusammenarbeit mit den Forschern von RISE und den Lieferanten von Fristads gelang, mit der EPD-Zertifizierung ein neues Instrument zur Messung der gesamten Umweltauswirkungen eines Kleidungsstücks zu entwickeln. Durch das Projekt konnte der bisher für andere Produktgruppen etablierte EPD-Standard erstmals auf Bekleidung angewandt werden.

Im Herbst 2019 wurde infolgedessen die weltweit erste EPD-zertifizierte und somit nachweislich nachhaltigere Kleidungskollektion auf den Markt gebracht: Fristads Green. Auf die mit dem international renommierten Red Dot Award ausgezeichnete Handwerker-Kollektion folgte die Fusion-Green-Crossover-Kollektion und Fristads-Green-Wetterschutzkleidung. Ende Oktober 2021 wird Fristads die weltweit ersten nachhaltigen Warnschutz-Kollektionen mit EPD auf der A+A Messe in Düsseldorf einem breiten Publikum präsentieren. Anfang 2022 werden die beiden Kollektionen im Fachhandel erhältlich sein.

Eine EPD basiert auf der Norm ISO 14025, bekannt als "EPD Typ III". Eine Umweltdeklaration vom Typ III wird im Rahmen des internationalen EPD-Systems erstellt und registriert.

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